Korrespondenz mit deutschen Politikern, Buchstabe L-M
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Q 1/8 Bü 329
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Q 1/8 Nachlass Dr. Reinhold Maier, Ministerpräsident, FDP-Bundesvorsitzender (* 1889, + 1971)
Nachlass Dr. Reinhold Maier, Ministerpräsident, FDP-Bundesvorsitzender (* 1889, + 1971) >> XI. Korrespondenz >> b) Korrespondenz mit deutschen Politikern
1946-1970
Enthält u.a.: Rundfunkansprache von Dr. Eduard Leuze am 13.5.1952 zur Regierungsbildung in Baden-Württemberg; Schautafeln zur Notlage Mannheims, Februar 1951; Entschließung des Pfalzrates des Bundes Bayern und Pfalz vom 7.3.1953 zur Wiedervereinigung beider Gebiete; Schreiben von Dr. Erich Mende an den Vorsitzenden des Verwaltungsrats der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" betr. Nichtberichterstattung über die Tagung der Liberalen Weltunion und der Bundesvorstandssitzung der FDP in Berlin, 6.9.1960 sowie an Prof. Dr. Theodor Eschenburg betr. Bezeichnung "Wurmfortsatz FDP" in einem Rundfunkgespräch, 13.6.1961; Vorwürfe von Thomas Dehler gegen Erich Mende zu dessen Verhalten vor und während der Koalitionsverhandlungen November/Dezember 1961; Kommentar von Ludwig von Danwitz "Bonn wartet auf Staatssekretäre" am 8.2.1962 im Westdeutschen Rundfunk; Interview mit Erich Mende am 7.2.1962 über Aufgaben und Möglichkeiten der deutschen Diplomatie; Lage der FDP nach Bildung der Großen Koalition, Ende 1966; Aufsatz von Reinhold Maier "Staatenbildung im südwestdeutschen Raum" (Festgabe für Alex Möller), 1968 (?); Glückwunschreden von Reinhold Maier am 17.4.1950 und 1970 im Rundfunk anläßlich des 50. bzw.70. Geburtstags von Dr. Gebhard Müller; Vermögensabgabe der Erben des ehemaligen württembergischen Staatspräsidenten Dr. Eugen Bolz, 1964; Reinhold Maier an Hermann Müller zum Stand der Kandidatenfrage zum Bundesvorsitz der FDP, 27.10.1967 und Schriftwechsel Maier-Müller zur Lage der Partei im Sommer 1970; Zeitungsartikel "Der neue ,Führer' Bayerns - Wer ist Josef Müller", 7.6.1946
15 Unterfaszikel
Akten
Deutsch
Müller, Hermann
Müller, Josef
Baden-Württemberg; Landesregierung
Bayern
Mannheim MA; Notlage
Pfalz
Südwestdeutschland
Liberale Weltunion
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:29 MEZ
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