Verein Theater und Musik hat Ahrensburg zu einem Kulturzentrum werden lassen
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V 100 / 47948
V 100 Zeitungsdokumentation
Zeitungsdokumentation >> 11. Kultur >> 11.06 Kulturzentren, Kulturvereine
10. März 1973
Enthält: Die Vorsitzenden [Name maskiert] und [Name maskiert] vom "Verein Theater und Musik e. V." erinnern anlässlich des zehnjährigen Bestehens des Vereins in Ahrensburg an die Anfänge, als die Stadt unter dem verstorbenen Bürgermeister [Name maskiert] mit der Realschule gleich auch eine gut ausgestattete Aula bauen liess, welche die von [Name maskiert] geleitete "Stormarner Speeldeel", welcher der Lindenhofsaal für die Aufführungen nicht reichte, nutzen konnte, was kurz darauf die Gründung des Vereins auf Initiative des Kulturausschusses zur Folge hatte. Die Entwicklung des Verein sieht auch die Zunahme von Engagements externer Wanderbühnen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz sowie verschiedener Musikensembles. Die beiden Vorsitzenden bedanken sich bei der Stadt und [Name maskiert] Aufgrund von Preissteigerungen muss der Verein die Eintrittkarten teurer machen.
Archivale
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Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
26.08.2025, 08:32 MESZ
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