Korrespondenz mit Pfarrämtern
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E 56/VI Nr. 507
E 56/VI Ebner/Genealogische Sammlung
Ebner/Genealogische Sammlung
1936 - 1939
Enthält:
1936 bis 1939: Korrespondenz des Karl von Ebner, Nürnberg, Praterstr. 11/0, mit unterschiedlichen Pfarrämtern.
Meist wird der "Ariernachweis" als Grund für familiengeschichtliche Anfragen verwendet.
Die betreffenden Familien und Herkunftsorte decken sich mit denen in den jetzigen Nrn. 501 bis 505.
Erwähnenswert:
1938 Juli 18: In einem Anschreiben aus Vach wird Ebner als "Conphilister" bezeichnet, dabei handschriftlich in Tinte der Zirkel der Bubenruthia, Erlangen.
1939 Juli 7: Schreiben Ebners an Conphilister Dekan Adolf Hermann, Wassertrüdingen.
Darin erwähnt: Schreiber beschäftigt sich momentan u.a. mit Johann Michael Leuchs (1763-1836). Ein Bild von dessen Frau, einer Pfarrerstochter namens Reiß (= Dorothea Rosina Wilhelmina), konnte Schreiber bei Julie Stumpner, geb. Leuchs, entdecken.
1935 bis 1938: Das Pfarramt Happurg reagiert auf keine der Anfragen Ebners, erst im April 1938 erhält er ein Schreiben von dort.
1936 bis 1939: Korrespondenz des Karl von Ebner, Nürnberg, Praterstr. 11/0, mit unterschiedlichen Pfarrämtern.
Meist wird der "Ariernachweis" als Grund für familiengeschichtliche Anfragen verwendet.
Die betreffenden Familien und Herkunftsorte decken sich mit denen in den jetzigen Nrn. 501 bis 505.
Erwähnenswert:
1938 Juli 18: In einem Anschreiben aus Vach wird Ebner als "Conphilister" bezeichnet, dabei handschriftlich in Tinte der Zirkel der Bubenruthia, Erlangen.
1939 Juli 7: Schreiben Ebners an Conphilister Dekan Adolf Hermann, Wassertrüdingen.
Darin erwähnt: Schreiber beschäftigt sich momentan u.a. mit Johann Michael Leuchs (1763-1836). Ein Bild von dessen Frau, einer Pfarrerstochter namens Reiß (= Dorothea Rosina Wilhelmina), konnte Schreiber bei Julie Stumpner, geb. Leuchs, entdecken.
1935 bis 1938: Das Pfarramt Happurg reagiert auf keine der Anfragen Ebners, erst im April 1938 erhält er ein Schreiben von dort.
Archivale
Indexbegriff Person: Ebner, Karl = Karl Sigmund Wilhelm II
Indexbegriff Person: Ebner, Karl Sigmund Wilhelm II = Karl
Indexbegriff Person: Hermann, Adolf (Dekan)
Indexbegriff Person: Leuchs, Dorothea Rosina Wilhelmina geb Reiß
Indexbegriff Person: Leuchs, Johann Michael
Indexbegriff Person: Leuchs, Julie verh Stumpner
Indexbegriff Person: Reiß, Dorothea Rosina Wilhelmina verh Leuchs
Indexbegriff Person: Stumpner, Julie geb Leuchs
Indexbegriff Person: Stumpner-Leuchs, Julie
Indexbegriff Sache: Klassifikation E/F-Bestände: Genealogien und Dokumente zu anderen Familien
Indexbegriff Person: Ebner, Karl Sigmund Wilhelm II = Karl
Indexbegriff Person: Hermann, Adolf (Dekan)
Indexbegriff Person: Leuchs, Dorothea Rosina Wilhelmina geb Reiß
Indexbegriff Person: Leuchs, Johann Michael
Indexbegriff Person: Leuchs, Julie verh Stumpner
Indexbegriff Person: Reiß, Dorothea Rosina Wilhelmina verh Leuchs
Indexbegriff Person: Stumpner, Julie geb Leuchs
Indexbegriff Person: Stumpner-Leuchs, Julie
Indexbegriff Sache: Klassifikation E/F-Bestände: Genealogien und Dokumente zu anderen Familien
Erlangen
Happurg
Praterstr. 11/0
Vach
Wassertrüdingen
Korrespondenz
Pfarramt
Ariernachweis
Familiengeschichte
Familiengeschichtsforschung
Conphilister
Bubenruthia Erlangen
Bubenruthia Zirkel
Zirkel (Studentenverbindung)
Zirkel Bubenreuther
Dekan, Wassertrüdingen
Porträt
Pfarramt, Happurg
Anfrage
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
05.06.2025, 13:00 MESZ