Marianne-Weber-Schule Lemgo, Mitteilungsblatt 11 (1963/64)
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07 T 07 Akten, 031
07 T 07 Akten [S 1] 07 Höhere Töchterschule - Marianne-Weber-Gymnasium
[S 1] 07 Höhere Töchterschule - Marianne-Weber-Gymnasium >> Außenwirkung >> Mitteilungsblätter
1963 - 1964
Enthält: Mitteilungsblatt Nr.11, 1963/64; Grußworte; Von den Ehemaligen (Pers. Nachrichten, Marianne-Weber-Schule um 1890, Das Treffen der ersten "silbernen" Abiturientinnen); Im Memoriam: Dr. Fritz Mahlerwein; Das gute Jugendbuch; Vom Leben in der Schulgemeinschaft (Aus der Chronik der Schule 1963/64, Ergebnisse statistischer Erhebungen 1963/64, Aus dem Lehrerkollegium, De Paris à Lemgo, Religiöse Schulwoche, Musische Tage 1963 im Lemgo, Was will die Landeselternschaft?, Stundentafeln, Allgemeine Aufgaben der Gemeinschaftskunde, Verkehrserziehung als Unterrichtsfach); Schülerinnen berichten (Erinnerungen an unseren Aufenthalt im Schullandheim Langeoog, Rhönfahrt der Obersekunda); Themen der schriftlichen Reife- und Abschlussprüfung Ostern 1964; Abiturientinnen und Absolventinnen Ostern 1964
42 Seiten
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:46 MEZ