V 100 / 37771
V 100 Zeitungsdokumentation
Zeitungsdokumentation >> 3. Gemeinden des Kreises >> 3.041 Klein Hansdorf
22. Dezember 1967
Enthält: Unter Vorsitz von Bürgermeister [Name maskiert] verabschiedet die Gemeindevertretung [Name maskiert] für 1968 und [Name maskiert] Nachtrag für 1967. In letzteren sind zusätzliche Einnahmen aus einem Kreiszuschusss, Gewerbesteuern und dem Soll-Überschuss vermerkt, sowie 4000 DM, welche die Gemeinde nach der Auflösung der mit Timmerhorn betriebenen Volksschule noch erhalten soll und der Gewinn aus dem Grundstücksverkauf wird der Schulbaurücklage und der Wegebaurücklage zugeteilt. Im neuen Haushalt sind Mittel für [Name maskiert] eines Gerätehauses für die Freiwillige Feuerwehr, die Wegebau-Rücklage, einen Feuerhydranten, die Umlage an [Name maskiert] [Name maskiert] Wegewärter und [Name maskiert] des Reststücks des "Glindfelder Weges" bis zur Bargteheider Grenze vorgesehen.
Archivale
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Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
26.08.2025, 08:31 MESZ
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