CSU-Landesversammlung am 13./14. Juni 1953 in Augsburg
Vollständigen Titel anzeigen
PT 19530613 : 1
6. Landesversammlungen und Parteitage der CSU
6. Landesversammlungen und Parteitage der CSU >> 1950 - 1959 >> 1953
06.1953
Vierseitiger Sonderdruck (2 Exemplare)
S1 Einladung mit Abbildungen von Hans Ehard und Konrad Adenauer
S2 Erläuterungen zum Grundsatzprogramms von H. Ehard
S3 Willkommensgruß von Josef Fischer und Fritz Höhenberger
"Probleme der Landwirtschaft" von Andreas Haisch
"Vertriebene und Flüchtlinge" von Hans Schütz
"Der evangelische Christ in der CSU" von Konrad Rauter
"Die Jugend kann nicht abseits stehen" von Rudolf Hanka
"Der Dank des Handwerks" von Anton Hockelmann
"Die Frau im öffentlichen Leben" von H. Ehard
S4 Leistungen der CSU seit 1949
S1 Einladung mit Abbildungen von Hans Ehard und Konrad Adenauer
S2 Erläuterungen zum Grundsatzprogramms von H. Ehard
S3 Willkommensgruß von Josef Fischer und Fritz Höhenberger
"Probleme der Landwirtschaft" von Andreas Haisch
"Vertriebene und Flüchtlinge" von Hans Schütz
"Der evangelische Christ in der CSU" von Konrad Rauter
"Die Jugend kann nicht abseits stehen" von Rudolf Hanka
"Der Dank des Handwerks" von Anton Hockelmann
"Die Frau im öffentlichen Leben" von H. Ehard
S4 Leistungen der CSU seit 1949
Archivale
Adenauer, Konrad
Ehard, Hans
Fischer, Josef
Haisch, Andreas
Hanka, Rudolf
Hockelmann, Anton
Höhenberger, Fritz
Rauter, Konrad
Schütz, Hans
Augsburg
BTW 1953
CSU-Grundsatzprogramm 1946
CSU-Landesversammlung 1953
Evangelische Kirche
Flüchtlinge
Frauen in der Gesellschaft
Handwerk
Jugend
Kirche und Politik
Landwirtschaft
Vertriebene
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.12.2025, 14:25 MEZ