Markgraf Heinrich III. von Hachberg erklärt als Vorsitzender seines Manngerichts, daß auf Klage seines Bruders, Markgraf Rudolf, dem Johann von Sponeck die Burg Sponeck aberkannt worden sei.
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Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 46 Nr. 1527
HH 03. Nr. 3
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 46 Haus- und Staatsarchiv: I. Personalia
Haus- und Staatsarchiv: I. Personalia >> Hachberg (Nr. 1523-1813) >> Hachberg-Hachberg >> 3. Heinrich III. >> Kammergut
1306 September 15 (dunrstag nach frouwen tag der jüngeren)
Urkunden
Ausstellungsort: Burgheim
Aussteller: Hachberg-Hachberg, Heinrich III., Markgraf von
Überlieferungsart: Ausfertigung
Siegelbeschreibung: S. Markgraf Heinrichs, Graf Ottos von Straßburg und 11 genannter Mannen, von welchen außer dem Heinrichs noch 5 Siegel hängen
Publiziertes Regest: Regesten der Markgrafen von Baden und Hachberg Nr. h 129
Anmerkungen: Schöpflin 5, S. 321
Aussteller: Hachberg-Hachberg, Heinrich III., Markgraf von
Überlieferungsart: Ausfertigung
Siegelbeschreibung: S. Markgraf Heinrichs, Graf Ottos von Straßburg und 11 genannter Mannen, von welchen außer dem Heinrichs noch 5 Siegel hängen
Publiziertes Regest: Regesten der Markgrafen von Baden und Hachberg Nr. h 129
Anmerkungen: Schöpflin 5, S. 321
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
04.04.2025, 08:02 MESZ
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- 3. Heinrich III. (Gliederung)
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