170 III, 1706
170 III Nassau-Oranien: Korrespondenzen
Nassau-Oranien: Korrespondenzen >> 5 18. Jahrhundert >> 5.1 1700-1725 >> . 1724
1724
Enthält u.a.: Auseinandersetzungen um die Rechte des Fürsten Wilhelm Hyacinth von Nassau-Siegen am Fürstentum Nassau-Siegen
Enthält u.a.: Ersetzung der Mast- und Weidefreiheit des Kanzleidirektors Beckher durch Geldzahlungen
Enthält u.a.: Geburt zweier Töchter des Grafen Friedrich Wilhelm von Solms-Hohensolms
Enthält u.a.: Gesuch des Hermann Ambrosius aus Heringen um Umwandlung seiner Landesverweisung in eine Geldstrafe
Enthält u.a.: Verdächtigung des Johann Grütter aus Johannisburg als Wilddieb
Enthält u.a.: Ernennung des J. Haan zum Hofkaplan in Siegen
Enthält u.a.: Berichterstattung des Baron d'Hazelach aus Cambrai
Enthält u.a.: Gesuch des Moritz Christian Hoffmann um Beförderung zum Kapitän
Enthält u.a.: Tod der Landgräfin Sophie Sibylle von Hessen-Homburg
Enthält u.a.: Auszahlung von Geldern an Johann Hüttenhenn durch Fürst Wilhelm Hyacinth von Nassau-Siegen
Enthält u.a.: Bedauern des Königs Friedrich Wilhelm I. in Preußen über das Schicksal des Fürsten Wilhelm Hyacinth von Nassau-Siegen
Enthält u.a.: Berichterstattung des Grafen Moritz Kasimir von Bentheim-Tecklenburg aus Rheda
Enthält u.a.: Besetzung der Stelle eines reformierten Lehrers in Diez
Enthält u.a.: Nassau-Weilburg ./. Nassau-Diez und Nassau-Dillenburg: Hoheitsrechte über Hüblingen und Neunkirchen
Enthält u.a.: Ersetzung der Mast- und Weidefreiheit des Kanzleidirektors Beckher durch Geldzahlungen
Enthält u.a.: Geburt zweier Töchter des Grafen Friedrich Wilhelm von Solms-Hohensolms
Enthält u.a.: Gesuch des Hermann Ambrosius aus Heringen um Umwandlung seiner Landesverweisung in eine Geldstrafe
Enthält u.a.: Verdächtigung des Johann Grütter aus Johannisburg als Wilddieb
Enthält u.a.: Ernennung des J. Haan zum Hofkaplan in Siegen
Enthält u.a.: Berichterstattung des Baron d'Hazelach aus Cambrai
Enthält u.a.: Gesuch des Moritz Christian Hoffmann um Beförderung zum Kapitän
Enthält u.a.: Tod der Landgräfin Sophie Sibylle von Hessen-Homburg
Enthält u.a.: Auszahlung von Geldern an Johann Hüttenhenn durch Fürst Wilhelm Hyacinth von Nassau-Siegen
Enthält u.a.: Bedauern des Königs Friedrich Wilhelm I. in Preußen über das Schicksal des Fürsten Wilhelm Hyacinth von Nassau-Siegen
Enthält u.a.: Berichterstattung des Grafen Moritz Kasimir von Bentheim-Tecklenburg aus Rheda
Enthält u.a.: Besetzung der Stelle eines reformierten Lehrers in Diez
Enthält u.a.: Nassau-Weilburg ./. Nassau-Diez und Nassau-Dillenburg: Hoheitsrechte über Hüblingen und Neunkirchen
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Absender u. a.: Baron d'Hazelach, Boldt, Husson, Landgraf Karl von Hessen-Kassel, Konrad Gutherz, Gräfin Charlotte Albertine von Wied, J. Haan, Kleyensteuber, Praun, Ritz, Moritz Christian Hoffmann in Dirdorf, Landgraf Ludwig Georg von Hessen-Homburg, Johann Hüttenhenn, Vultejus, König Friedrich Wilhelm I. in Preußen, Graf Moritz Kasimir von Bentheim-Tecklenburg, Lichtevoort, Schlegel, Dumarnay, Fürst Christian von Nassau-Dillenburg
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.
17.06.2025, 14:08 MESZ
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