Amt Altenplathow (Bestand)
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Da 2 (Benutzungsort: Magdeburg)
Landesarchiv Sachsen-Anhalt (Archivtektonik) >> 01. Territoriale Vorgänger der preußischen Provinz Sachsen (902 - 1807/16) >> 01.01. Erzstift/Herzogtum Magdeburg >> 01.01.03. Akten >> 01.01.03.02. Lokale Verwaltungs- und Gerichtsbehörden >> 01.01.03.02.01. Ämter
1568 - 1847
Hinweis: Umsignierung des Bestandes steht noch aus. Bei Aktenbestellung bitte noch die Altsignatur verwenden.
Findhilfsmittel: Handschriftliches Findbuch 1903 - 1909. Neues Findbuch 2020 (online recherchierbar).
Registraturbildner: Altenplathow war seit 1444 erzstiftischer Besitz. Danach kam es mehrfach zu Verpfändungen. Seit 1675 blieb das Amt in landesherrlicher Hand. 1785 gehörten dazu die Stadt Genthin, das Dorf Altenplathow mit Vorwerk, Mützel mit Vorwerk, Bergzow mit Vorwerk, Rosdorf, der Wiehl vor Altenplathow, Anteile an Vehlen und Groß Wusterwitz, der Berg vor Genthin, die so genannte faule Meierei, die Kader Schleuse, die Genthinsche Holzstrecke, die Unterförsterei Dunkelforth und das Hirtenhaus auf dem Hagen.
Bestandsinformationen: Der Bestand wurde 1903 - 1909 von Möllenberg und Heinemann in einer chronologischen Ordnung der Akten verzeichnet (siehe GÜ, Bd. IV, S. 162). Im Juli 2020 wurden die Verzeichnungsinformationen des A-Teils des Bestandes retrokonvertiert und ein neues Findbuch erstellt, das inhaltliche Gliederungsgruppen enthält. In diesem Zusammenhang wurden zahlreiche Orts- und Personennamen überprüft, korrigiert und vereinheitlicht. Der alte B-Teil wurde aufgrund der Provenienz aus dem Bestand ausgegliedert und zu C 43 Domänenrentamt Altenplathow (Kr. Jerichow II).
Zusatzinformationen: 303 AE
Weiterführende Literatur:
Wernicke, F.: Chronik des Dorfes Altenplathow. München 1909.
Andere Aktenbestände:
Landesarchiv Sachsen-Anhalt: A 9 c II Kriegs- und Domänenkammer zu Magdeburg. Amt Altenplathow.
Landesarchiv Sachsen-Anhalt: C 43 Domänenrentamt Altenplathow (Kr. Jerichow II).
Findhilfsmittel: Handschriftliches Findbuch 1903 - 1909. Neues Findbuch 2020 (online recherchierbar).
Registraturbildner: Altenplathow war seit 1444 erzstiftischer Besitz. Danach kam es mehrfach zu Verpfändungen. Seit 1675 blieb das Amt in landesherrlicher Hand. 1785 gehörten dazu die Stadt Genthin, das Dorf Altenplathow mit Vorwerk, Mützel mit Vorwerk, Bergzow mit Vorwerk, Rosdorf, der Wiehl vor Altenplathow, Anteile an Vehlen und Groß Wusterwitz, der Berg vor Genthin, die so genannte faule Meierei, die Kader Schleuse, die Genthinsche Holzstrecke, die Unterförsterei Dunkelforth und das Hirtenhaus auf dem Hagen.
Bestandsinformationen: Der Bestand wurde 1903 - 1909 von Möllenberg und Heinemann in einer chronologischen Ordnung der Akten verzeichnet (siehe GÜ, Bd. IV, S. 162). Im Juli 2020 wurden die Verzeichnungsinformationen des A-Teils des Bestandes retrokonvertiert und ein neues Findbuch erstellt, das inhaltliche Gliederungsgruppen enthält. In diesem Zusammenhang wurden zahlreiche Orts- und Personennamen überprüft, korrigiert und vereinheitlicht. Der alte B-Teil wurde aufgrund der Provenienz aus dem Bestand ausgegliedert und zu C 43 Domänenrentamt Altenplathow (Kr. Jerichow II).
Zusatzinformationen: 303 AE
Weiterführende Literatur:
Wernicke, F.: Chronik des Dorfes Altenplathow. München 1909.
Andere Aktenbestände:
Landesarchiv Sachsen-Anhalt: A 9 c II Kriegs- und Domänenkammer zu Magdeburg. Amt Altenplathow.
Landesarchiv Sachsen-Anhalt: C 43 Domänenrentamt Altenplathow (Kr. Jerichow II).
Laufmeter: 5
Bestand
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
14.04.2025, 08:12 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Sachsen-Anhalt (Archivtektonik)
- 01. Territoriale Vorgänger der preußischen Provinz Sachsen (902 - 1807/16) (Tektonik)
- 01.01. Erzstift/Herzogtum Magdeburg (Tektonik)
- 01.01.03. Akten (Tektonik)
- 01.01.03.02. Lokale Verwaltungs- und Gerichtsbehörden (Tektonik)
- 01.01.03.02.01. Ämter (Tektonik)
- Amt Altenplathow (Bestand)