Lehnsangelegenheiten über ein Haus auf dem Steinweg zu Lauterbach
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F 27 A, 67/12
F 27 A, Abt. 67 Nr. 11
F 27 A Herrschaft Riedesel zu Eisenbach: Herrschaft Riedesel zu Eisenbach - Samtarchiv
Herrschaft Riedesel zu Eisenbach: Herrschaft Riedesel zu Eisenbach - Samtarchiv >> 67. Oberhessische Aktivlehen >> Lauterbach
1614-1826
Enthält u.a.: Lehnsbrief des Johann (XII.) Riedesel über die Belehnung des Jakob Köhler zu Lauterbach und dessen Frau Anna, 1676
Enthält u.a.: Lehnsrevers des Johannes Köhler zu Lauterbach, über die Belehnung durch Hermann Adolf Riedesel, 1698
Enthält u.a.: Lehnsrevers des Andreas Hoffmann über die Belehnung durch Georg (XIV.) Riedesel, 1712
Enthält u.a.: Bitte des Johannes Gabriel, Bürger zu Lauterbach und Schuhmacher, wegen des Kaufs des Hauses, 1712
Enthält u.a.: Lehnsherrlicher Konsens für Anna Katharina Köhler, Witwe des Johannes Köhler, zum Verkauf des Hauses an Andreas Hoffmann, 1712
Enthält u.a.: Lehnsrevers des Johann Heinrich Köhler, Abkäufer des Simon Stöppler, über die Belehnung durch Friedrich Georg Riedesel, 1763
Enthält u.a.: Lehnsbrief des Volpert Christian Riedesel über die Belehnung des Johann Heinrich Köhler, Abkäufer des Simon Stöppler, 1791
Enthält auch: Lehnsbrief des Brüder Asmus und Reinhard v. Baumbach, Söhne des verstorbenen hersfeldischen Marschalls zu Kirchhain Reinhard, über die Belehnung des Deyes Kreutzer und dessen Ehefrau Margarete, 1614
Enthält auch: Konzept des Verkaufsvertrags zwischen Anna Katharina Köhler, Witwe des Johannes Köhler, Gerichtsschöffe und Einwohner zu Lauterbach auf dem Wörth, und Andreas Hoffmann [der Name des Meister Johannes Gabriel, Bürger und Schuhmacher zu Lauterbach wurde gestrichen], 1712
Enthält u.a.: Lehnsrevers des Johannes Köhler zu Lauterbach, über die Belehnung durch Hermann Adolf Riedesel, 1698
Enthält u.a.: Lehnsrevers des Andreas Hoffmann über die Belehnung durch Georg (XIV.) Riedesel, 1712
Enthält u.a.: Bitte des Johannes Gabriel, Bürger zu Lauterbach und Schuhmacher, wegen des Kaufs des Hauses, 1712
Enthält u.a.: Lehnsherrlicher Konsens für Anna Katharina Köhler, Witwe des Johannes Köhler, zum Verkauf des Hauses an Andreas Hoffmann, 1712
Enthält u.a.: Lehnsrevers des Johann Heinrich Köhler, Abkäufer des Simon Stöppler, über die Belehnung durch Friedrich Georg Riedesel, 1763
Enthält u.a.: Lehnsbrief des Volpert Christian Riedesel über die Belehnung des Johann Heinrich Köhler, Abkäufer des Simon Stöppler, 1791
Enthält auch: Lehnsbrief des Brüder Asmus und Reinhard v. Baumbach, Söhne des verstorbenen hersfeldischen Marschalls zu Kirchhain Reinhard, über die Belehnung des Deyes Kreutzer und dessen Ehefrau Margarete, 1614
Enthält auch: Konzept des Verkaufsvertrags zwischen Anna Katharina Köhler, Witwe des Johannes Köhler, Gerichtsschöffe und Einwohner zu Lauterbach auf dem Wörth, und Andreas Hoffmann [der Name des Meister Johannes Gabriel, Bürger und Schuhmacher zu Lauterbach wurde gestrichen], 1712
Sachakte
auf der Rückseite des Lehnsbriefs der Brüder v. Baumbach befinden sich Bleistiftzeichnungen
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.
01.07.2025, 13:39 MESZ
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