Tageskopien bis 1987, R-St
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A004_IV_086
A004 Galerie Inge Baecker
Galerie Inge Baecker
1983 - 1987
Die Akte enthält Durchschläge und Ausdrucke der Tagespost aus der Galerie zwischen den Jahren 1983 bis 1987. Die Sammlung besteht aus 5 Akten, die durch Registerblätter die Unterlagen alphabetisch sortiert. Dieser vierte Teil umfasst die Buchstaben R bis einschließlich St.
Die Kopien behandeln Verkaufsangebote und Ankaufsverhandlungen, Terminerinnerungen für Galerieausstellungen, Benachrichtigungen über die Adressveränderung, Versicherungskorrespondenz vor allem mit Institutionen, Galerien und Zeitschriften, Briefe mit den Künstlern Santarossa, Schultze-Bluhm, Spoerri und Roda sowie Preislisten zu Niedecken/Boecker, Spoerri und Vostell aus dem Jahr 1987.
enthält Galerien, Kunsthändler:
Galerie Der Spiegel, Köln: Hein Stünke; Holly Solomon Gallery, New York; Ruth Siegel Gallery, New York; Galeria Darthea Speyer, Paris; Art Consulting Kimmerich, Düsseldorf; Margarete Roeder Fine Arts, New York
enthält Künstler / Künstlerin:
Schultze-Bluhm, Ursula; Vostell, Wolf; Boecker, Manfred; Niedecken, Wolfgang; Kanovitz, Howard; Katz, Alex; Hendricks, Geoffrey; Roda, Fernand; Bruin, Koos de; Santarossa, Hella; Knizak, Milan; Dufrene Francois; Schult, HA; Spoerri, Daniel; Götz, K. O.; Schumacher, Emil; Sonderborg, K.R.H.; Klapheck, Konrad; Schultze, Bernard; Schwitters, Kurt; Kaprow, Allan; Saito, Takako; Chevalier, Peter; Schultze, Bernard; Stenvert, Curt; Baselitz, Georg
enthält Sammler / Sammlerin:
Dr. Eleonore Stoffel, Köln
darin sonstige Personen/Körperschaften:
Kaiser-Wilhelm-Museum, Krefeld: Dr. Gerhard Storck; Heiner Stachelhaus, Essen; Musée d'Art Moderne, Straßburg; Neue Staatsgalerie, Stuttgart; Heiner Stachelhaus, Essen; Städtisches Museum, Mülheim an der Ruhr: Dr. Karin Stempel; Moderna Museet, Stockholm; Städtisches Museum, Mönchengladbach: Dr. Dierk Stemmler; Kunstsammlung NRW, Düsseldorf: Dr. Werner Schmalenbach; Kunsthalle, Baden-Baden; Stephan Schmidt-Wulffen, Bonn; Nationalgalerie, Berlin; Staatliche Kunstsammlungen, Schloß Wilhelmshöhe, Kassel: Dr. Ulrich Schmidt; Modernes Kunstmuseum, Schloß Gottorf: Dr. Gerhard Wietek; Kölnisches Stadtmusuem: Dr. Werner Schäfke; Bayrische Staatsgemäldegalerie, München: Dr. Carla Schulz-Hoffmann; Dr. Manfred Schneckenburger, Köln; The Museum of Modern Art, New York; Museum für Moderne Kunst, Wien; Kunsthalle, Bremen: Dr. Siegfried Salzmann; Sprengel Museum, Hannover: Dr. J. Büchner; Kunsthaus, Zürich: Dr. Harald Szeemann; Saarland Museum, Saarbrücken: Dr. Költzsch; Schleswig-Holtsteinisches Landesmuseum, Schloß Gottorf, Schleswig; Berlinischen Galerie; Museen der Stadt Recklinghausen; Prof. Karl Ruhrberg, Köln; Ostdeutsche Galerie, Regensburg: Dr. Werner Timm; Berlinische Galerie: Prof. Dr. Eberhard Roter; Werner Ruhnau, Essen
Die Kopien behandeln Verkaufsangebote und Ankaufsverhandlungen, Terminerinnerungen für Galerieausstellungen, Benachrichtigungen über die Adressveränderung, Versicherungskorrespondenz vor allem mit Institutionen, Galerien und Zeitschriften, Briefe mit den Künstlern Santarossa, Schultze-Bluhm, Spoerri und Roda sowie Preislisten zu Niedecken/Boecker, Spoerri und Vostell aus dem Jahr 1987.
enthält Galerien, Kunsthändler:
Galerie Der Spiegel, Köln: Hein Stünke; Holly Solomon Gallery, New York; Ruth Siegel Gallery, New York; Galeria Darthea Speyer, Paris; Art Consulting Kimmerich, Düsseldorf; Margarete Roeder Fine Arts, New York
enthält Künstler / Künstlerin:
Schultze-Bluhm, Ursula; Vostell, Wolf; Boecker, Manfred; Niedecken, Wolfgang; Kanovitz, Howard; Katz, Alex; Hendricks, Geoffrey; Roda, Fernand; Bruin, Koos de; Santarossa, Hella; Knizak, Milan; Dufrene Francois; Schult, HA; Spoerri, Daniel; Götz, K. O.; Schumacher, Emil; Sonderborg, K.R.H.; Klapheck, Konrad; Schultze, Bernard; Schwitters, Kurt; Kaprow, Allan; Saito, Takako; Chevalier, Peter; Schultze, Bernard; Stenvert, Curt; Baselitz, Georg
enthält Sammler / Sammlerin:
Dr. Eleonore Stoffel, Köln
darin sonstige Personen/Körperschaften:
Kaiser-Wilhelm-Museum, Krefeld: Dr. Gerhard Storck; Heiner Stachelhaus, Essen; Musée d'Art Moderne, Straßburg; Neue Staatsgalerie, Stuttgart; Heiner Stachelhaus, Essen; Städtisches Museum, Mülheim an der Ruhr: Dr. Karin Stempel; Moderna Museet, Stockholm; Städtisches Museum, Mönchengladbach: Dr. Dierk Stemmler; Kunstsammlung NRW, Düsseldorf: Dr. Werner Schmalenbach; Kunsthalle, Baden-Baden; Stephan Schmidt-Wulffen, Bonn; Nationalgalerie, Berlin; Staatliche Kunstsammlungen, Schloß Wilhelmshöhe, Kassel: Dr. Ulrich Schmidt; Modernes Kunstmuseum, Schloß Gottorf: Dr. Gerhard Wietek; Kölnisches Stadtmusuem: Dr. Werner Schäfke; Bayrische Staatsgemäldegalerie, München: Dr. Carla Schulz-Hoffmann; Dr. Manfred Schneckenburger, Köln; The Museum of Modern Art, New York; Museum für Moderne Kunst, Wien; Kunsthalle, Bremen: Dr. Siegfried Salzmann; Sprengel Museum, Hannover: Dr. J. Büchner; Kunsthaus, Zürich: Dr. Harald Szeemann; Saarland Museum, Saarbrücken: Dr. Költzsch; Schleswig-Holtsteinisches Landesmuseum, Schloß Gottorf, Schleswig; Berlinischen Galerie; Museen der Stadt Recklinghausen; Prof. Karl Ruhrberg, Köln; Ostdeutsche Galerie, Regensburg: Dr. Werner Timm; Berlinische Galerie: Prof. Dr. Eberhard Roter; Werner Ruhnau, Essen
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
25.04.2025, 10:35 MESZ