170 II, 1540
170 II Nassau-Oranien: Urkundenabschriften
Nassau-Oranien: Urkundenabschriften >> 16. Jahrhundert >> 2 1526-1550
1540
Enthält: Verkauf eines Hauses in Altweilnau durch Emrich Kyssenstein an Graf Wilhelm von Nassau
Enthält: Verkauf von Einkünften einer Hauptverschreibung in Auel durch Peter Beil aus Limburg an Johann von Heppenberg
Enthält: Belehnung von Albert und Cuno von Dernbach durch Landgraf Philipp von Hessen
Enthält: Quittung des Grafen Johann von Nassau-Beilstein über rückständige Heiratsgelder des Grafen Philipp von Nassau-Saarbrücken
Enthält: Tausch zweier Leibeigenen von Rode und Hartlingen zwischen Diez und Leiningen-Westerburg
Enthält: Verkauf von Rechten des Christgen Martheis aus Hüblingen in Niederrolshausen an Einwohner zu Niederrolshausen
Enthält: Notariatsinstirument über der 'hinteren und vorderen Gärten' durch die Gemeinden Burgschwalbach, Kaltenholzhausen und Hahnstätten
Enthält: Zusage von Geldern durch Graf Johann von Nassau an Johann Koch aus Arborn wegen dessen Verheiratung mit der natürlichen Tochter des Grafen Heinrich
Enthält: Vollmacht der Margarethe von Greiffenclau zum Empfang ihrer Lehen
Enthält: Ablösung der auf dem Zoll zu Ehrenfels haftenden Gelder durch Erzbischof Albrecht von Magdeburg, Johann von Ehrenberg und das Domstift zu Mainz gegenüber Graf Wilhelm von Nassau
Enthält: Bürgschaft des Johann Quaich aus Mainz über die zu fordernden rückständigen Besoldungen des Dr. Niclas Rückers bei René de Chalon
Enthält: Gültverschreibung des Grafen Wilhelm von Nassau für Johann Flach aus Schwarzenberg auf die Kellerei Diez
Enthält: Schlichtung des Streits zwischen der Gemeinde Weidenau und der Stadt Siegen über Weiderechte im Wäldchen über Weidenau
Enthält: Belehnung des Endres von Brambach mit dem Haus zum Stein und dem Dorf Schweighausen
Enthält: Pfandverschreibung des Hauses Nassau-Katzenelnbogen an Philipp Heinrich und Johann Wisch
Enthält: Verpflichtung des Johann von Seelbach auf bessere Behandlung seiner Ehefrau
Enthält: Grenzregulierung zwischen Nassau-Beilstein und Sayn
Enthält: Belehnung des Johann Koch, Keller in Mengerskirchen, mit der Nierwiese bei der Sandkaute durch Graf Johann von Nassau-Beilstein
Enthält: Bestätigung der Freiheiten für Mannen, Burgmannen, Stifte, Geistliche, Kirchen und Klöster in der Grafschaft Diez durch Kurfürst Johann Ludwig von Trier
Enthält: Belehnung des Heinrich Cromm aus Medenbach mit dem Zehnt zu 'Luterkusen' durch Cort von Bicken
Enthält: Belehnung des Friedrich von Wilnsdorf mit Höfen in Wilnsdorf durch Graf Wilhelm von Nassau
Enthält: Belehnung des Georg Heinz von Nenderoth mit Gütern durch Graf Johann von Nassau-Beilstein
Enthält: Gültverschreibung des Grafen Wilhelm von Nasau an Arnold von Siegen, Amtmann zu Kerpen
Enthält: Verkauf von Lehen an Cleß Luppel
Enthält: Verkauf von Einkünften einer Hauptverschreibung in Auel durch Peter Beil aus Limburg an Johann von Heppenberg
Enthält: Belehnung von Albert und Cuno von Dernbach durch Landgraf Philipp von Hessen
Enthält: Quittung des Grafen Johann von Nassau-Beilstein über rückständige Heiratsgelder des Grafen Philipp von Nassau-Saarbrücken
Enthält: Tausch zweier Leibeigenen von Rode und Hartlingen zwischen Diez und Leiningen-Westerburg
Enthält: Verkauf von Rechten des Christgen Martheis aus Hüblingen in Niederrolshausen an Einwohner zu Niederrolshausen
Enthält: Notariatsinstirument über der 'hinteren und vorderen Gärten' durch die Gemeinden Burgschwalbach, Kaltenholzhausen und Hahnstätten
Enthält: Zusage von Geldern durch Graf Johann von Nassau an Johann Koch aus Arborn wegen dessen Verheiratung mit der natürlichen Tochter des Grafen Heinrich
Enthält: Vollmacht der Margarethe von Greiffenclau zum Empfang ihrer Lehen
Enthält: Ablösung der auf dem Zoll zu Ehrenfels haftenden Gelder durch Erzbischof Albrecht von Magdeburg, Johann von Ehrenberg und das Domstift zu Mainz gegenüber Graf Wilhelm von Nassau
Enthält: Bürgschaft des Johann Quaich aus Mainz über die zu fordernden rückständigen Besoldungen des Dr. Niclas Rückers bei René de Chalon
Enthält: Gültverschreibung des Grafen Wilhelm von Nassau für Johann Flach aus Schwarzenberg auf die Kellerei Diez
Enthält: Schlichtung des Streits zwischen der Gemeinde Weidenau und der Stadt Siegen über Weiderechte im Wäldchen über Weidenau
Enthält: Belehnung des Endres von Brambach mit dem Haus zum Stein und dem Dorf Schweighausen
Enthält: Pfandverschreibung des Hauses Nassau-Katzenelnbogen an Philipp Heinrich und Johann Wisch
Enthält: Verpflichtung des Johann von Seelbach auf bessere Behandlung seiner Ehefrau
Enthält: Grenzregulierung zwischen Nassau-Beilstein und Sayn
Enthält: Belehnung des Johann Koch, Keller in Mengerskirchen, mit der Nierwiese bei der Sandkaute durch Graf Johann von Nassau-Beilstein
Enthält: Bestätigung der Freiheiten für Mannen, Burgmannen, Stifte, Geistliche, Kirchen und Klöster in der Grafschaft Diez durch Kurfürst Johann Ludwig von Trier
Enthält: Belehnung des Heinrich Cromm aus Medenbach mit dem Zehnt zu 'Luterkusen' durch Cort von Bicken
Enthält: Belehnung des Friedrich von Wilnsdorf mit Höfen in Wilnsdorf durch Graf Wilhelm von Nassau
Enthält: Belehnung des Georg Heinz von Nenderoth mit Gütern durch Graf Johann von Nassau-Beilstein
Enthält: Gültverschreibung des Grafen Wilhelm von Nasau an Arnold von Siegen, Amtmann zu Kerpen
Enthält: Verkauf von Lehen an Cleß Luppel
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.
17.06.2025, 14:10 MESZ