Kunst / Künstler 1991 - 2000
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unverzeichnet
D. 8. Zeitgeschichtliche Sammlung
D. 8. Zeitgeschichtliche Sammlung >> 8.1 Allgemein
Enthält: Programm 10. Fürther Kunstsonntag, Juli 1991; Postkarten "Kunst im Autohaus" 1991; Programmheft ART Nürnberg April 1992; Postkarte "Kunst im Autohaus" 1992; Vereinbarung zwischen der GdbR Fonds 1570 und 1571 und dem Salon für internationalen Realismus e.V. Fürth über die Überlassung eines Ausstellungsraums 1993; Einladung "Kunst in Fürth" 1993; Dokumentation "Kunst für Frieden", April 1997; Einladung zu "Betrachtungen" April 1997; Preisliste für Werke von Ch. Scharvogel; Faltblatt "Kunst im Klinikum" Oktober - Dezember 1998; Portrait von Oskar Lumpe zum 100. Geburtstag, März 1999; Einladung zur Vernissage und Ausstellung von Scharvogel/Rogalsky, November 1999; Einladung zur Eröffnung der Ausstellung "Zeit" Mai - Juni 2000
Enthält: Claus Feldmann, Thomas Lösel, Hermann Gabler, Thomas Lunz, Günter Paule, Michael Munding, Anna Bien, Roland Fürstenhöfer, Rudi Gast, Shóhé, Alexander Seiler, Herbert Henke, Volker Plas, Volker Heißmann, Martin Rassau, Manfred Tischerl, Stephan Horn, Bettina Urlich, Omar Gomez Rey, Susanna Rürup, Heinrich Kuchenreuther, Atsuko und Kunihito Kato, Magdalena S. Gmehling, Friedemann Streit, Vera von Elm, "klub 81", Brigitte Grunwald, Alexander Schultheiß, Christian Scharvogel, Tanzgruppe "Extreme", Birgit Bossert, Ewald Arenz, Gisela Hüllenbrandt, Georg Ringswandl, Dieter End, Angelika Pöll, Ingrid Gogela-Wondrejs, Gerd Bauer, Andreas Floris, Jutta Czurda, Heinrich Hartl, Oskar Lumpe, Charlotte Marr-Schobert, Patrick Preller, Claudia Schleicher, Birgit Ramsauer, Katsuhito Tsuboi, Karsten Reckziegel, Peter König, Hanna Regina Uber, Konrad Wagner, Akbar Akbarpour, Armin Eber, Petra Naumann, Werner Muth, Monika Dolgoschein, Mathias Börner, Ricarda Oehl, Laurentiu Feller, Ulla Mayer, Nicole Hénon, Matthias Neubeck, Anja Molendijk, Gregor Hiltner, Andreas Oehlert, Jürgen Dressel, Hans Dorr, Susanne Roth
Enthält: Claus Feldmann, Thomas Lösel, Hermann Gabler, Thomas Lunz, Günter Paule, Michael Munding, Anna Bien, Roland Fürstenhöfer, Rudi Gast, Shóhé, Alexander Seiler, Herbert Henke, Volker Plas, Volker Heißmann, Martin Rassau, Manfred Tischerl, Stephan Horn, Bettina Urlich, Omar Gomez Rey, Susanna Rürup, Heinrich Kuchenreuther, Atsuko und Kunihito Kato, Magdalena S. Gmehling, Friedemann Streit, Vera von Elm, "klub 81", Brigitte Grunwald, Alexander Schultheiß, Christian Scharvogel, Tanzgruppe "Extreme", Birgit Bossert, Ewald Arenz, Gisela Hüllenbrandt, Georg Ringswandl, Dieter End, Angelika Pöll, Ingrid Gogela-Wondrejs, Gerd Bauer, Andreas Floris, Jutta Czurda, Heinrich Hartl, Oskar Lumpe, Charlotte Marr-Schobert, Patrick Preller, Claudia Schleicher, Birgit Ramsauer, Katsuhito Tsuboi, Karsten Reckziegel, Peter König, Hanna Regina Uber, Konrad Wagner, Akbar Akbarpour, Armin Eber, Petra Naumann, Werner Muth, Monika Dolgoschein, Mathias Börner, Ricarda Oehl, Laurentiu Feller, Ulla Mayer, Nicole Hénon, Matthias Neubeck, Anja Molendijk, Gregor Hiltner, Andreas Oehlert, Jürgen Dressel, Hans Dorr, Susanne Roth
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
30.06.2025, 12:36 MESZ