Materialsammlung zum Nationalsozialismus
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B Rep. 232-35 Nr. 426
Registratursignatur: B Rep. 232-35 Nr. Signatur AO: Nationalsozialismus ; Kennnummer: 581
B Rep. 232-35 Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit
B Rep. 232-35 Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit >> 03. Tätigkeit >> 03.05. Materialsammlungen >> 03.05.02. Antisemitismus, Rassismus, Neofaschismus
1959 - 1964
Darin: Erich Kosthorst: Von der Gewerkschaft zur Arbeitsfront und zum Widerstand, Broschüre, Bonn 1963.- Friedrich Zipfel: Plötzensee, Broschüre, Berlin.- Aus Politik und Zeitgeschichte - Beilage zur Wochenzeitung "Das Parlament", B 29/64, 15.07.1964.- Hermann Graml: Der 9. November 1938 - "Reichskristallnacht", Broschüre, Bonn 1953.- Josef Wulf: Vom Leben, Kampf und Tod im Ghetto Warschau, Beilage zur Wochenzeitung "Das Parlament" B 15/58, 16.04.1958.- Karl Loewenstein: Minsk - im Lager der deutschen Juden, Beilage zur Wochenzeitung "Das Parlament" B 45/56, 7.11.1956.- Die Vergangenheit mahnt, Ausstellungsbroschüre, Berlin.- Jules Isaac: Hat der Antisemitismus christliche Wurzeln?, aus: Evangelische Theologie Heft 8, August 1961, München.- Dietrich Goldschmidt: Dr. Globke und der politische Humanismus, Marianne Regensburger: Brauner Pfeffer im Brot für die Welt, Dortmund 1962.- Damals und Heute - Parallelen zwischen Hitler und Ulbricht, Anhang 2 zu "Für die Demokratie, Jahrgang 3 Nr. 5-6, Juni-Juli 1962.- Heinrich Naeschke: Unter der Gewaltherrschaft Hitlers, Broschüre, Stuttgart.- Heinrich Naeschke: Auf dem Weg in die Gewaltherrschaft, Broschüre, Stuttgart.- Walter Jacobsen: Die Vergangenheit mahnt, Beilage zur Wochenzeitung "Das Parlament" B 27/60, 06.07.1960.- Hans Mommsen: Der Reichstagsbrand und seine politischen Folgen, Beilage zur Wochenzeitung "Das Parlament B 46/64, 11.11.1964.
Enthält u.a.: Predigten von Martin Niemöller.- Vortrag von Heinrich Albertz zur Reichspogromnacht, 31.10.1963.- Zeitungsausschnitte.- Mitschrift zur Sendung "Auf den Spuren des Henkers - Adolf Eichmann sein Leben in Dokumenten" von Peter Schier-Gribowsky, gesendet im NDR-Fernsehen am 11.04.1961.
Enthält u.a.: Predigten von Martin Niemöller.- Vortrag von Heinrich Albertz zur Reichspogromnacht, 31.10.1963.- Zeitungsausschnitte.- Mitschrift zur Sendung "Auf den Spuren des Henkers - Adolf Eichmann sein Leben in Dokumenten" von Peter Schier-Gribowsky, gesendet im NDR-Fernsehen am 11.04.1961.
Archivale
Albertz, Heinrich
Eichmann, Adolf
Goldschmidt, Dietrich
Graml, Hermann
Isaac, Jules
Jacobsen, Walter
Kosthorst, Erich
Loewenstein, Karl
Mommsen, Hans
Naeschke, Heinrich
Niemöller, Martin
Regensburger, Marianne
Schier-Gribowsky, Peter
Wulf, Josef
Zipfel, Friedrich
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Für nähere Informationen zu Nutzungs- und Verwertungsrechten kontaktieren Sie bitte info@landesarchiv.berlin.de.
12.02.2026, 10:21 MEZ
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- B 7 Organisationen und Vereine (Tektonik)
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