Doktordiplome der Medizinischen Fakultät
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D 0011 / 68
D 0011 Doktordiplome der Medizinischen Fakultät (1764-1986)
Doktordiplome der Medizinischen Fakultät (1764-1986)
1907
Enthält: Hans Bartch; Josué A.Beruti; Richard Blum; Marie Boehm; Henry Cohn; Leo Cohn; Albert Ritter von Ellenrieder; Heinrich Engländer; Raphael Friedmann; Waldermar Geest; Josef Gerschmann; Karl Franz Graeff; Hans Harter; Hermann Haymann; Carl Henes; Richard G.H.Heye; Paul Huisking; Isaak Kagan; Abraham Katzmann; Eugen Kaufmann; Albert Kern; Philipp Kirsch; Albert Freiherr von Kittlitz; Karl Friedrich Koch; Walter Koch; Friedrich Kopp; Hans Kraef; Max Krüll; Michael Lewin; Artur Marum; Günther Johannes Peters; Hermann Papenhoff; Karl Nagel; Samuel Moses; Walther Meiner; Tilmann Mathar; Werner Roeper; Friedrich Proell; Nikolaus Sack; Joseph Schlüter; Ludwig Schlippe; Johannes Schlimpert; Carl Schaubinger; Albert Schalle; Fritz Salinger; Gustav Schwarzkopf; Andreas Schnitter; Ludwig Schneider; Heinrich Schmitz-Pfeiffer; Florian Schmith; Julius Stargardter; Emi Sintenis; Elie Stern; Ferdinand Vogel; Otto Völker; Otto Thielecke; Gregorius Wargaftig; Gottfried Wolf; Max Zufall; Markus Zimels
1 Bü.
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
18.08.2025, 10:06 MESZ