Verhandlungen mit dem Schwäbischen Bund
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, G 47 Bü 2
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, G 47 Herzog Christoph (1515-1568)
Herzog Christoph (1515-1568) >> Unterlagen
1532-1534
Enthält:
"Schriften was Herzog Christoph zu Württemberg, als er von Kaiser Karls Hof abgschieden, den schwäbischen Bundsständen seiner Anforderung und Gerechtigkeit an das Fürstenthum Würtemberg und sonderlich begehrter Einantwortung halber Tübingen und Neuffen, auch um Bericht, warum sie seinen Herrn Vater, Herzog Ulrich zu Württemberg, Landes vertrieben haben etc. geschrieben; was sie geantwortet und sonst hin und wieder geschrieben, auch deßhalb auf dem Bundestag zu Augsburg mit hochgedachtem Herzog Christoph und Königs Ferdinands Gesanten gehandelt, aber endlich nicht verglichen worden, sondern allein ein Abschied auf einen anderen Tag und ferneren Bedacht gemacht worden."
- "Nota: In diesen Schriften hin und wieder wird auch, was auf gemeltem Tag zu Augsburg Erstreckung oder Machung eines neuen Bundes halber etc. gehandelt worden, Anregung gethan etc."
- nro. 1-191 (Nr. 2, 7, 9, 14, 33, 36, 54, 63, 111, 121, 182 je a b; Nr. 29 a-e; Nr. 50 a-d) enthaltend namentlich Schreiben, Verhandlungen und Erklärungen Hezog Christophs, Herzog Ulrichs, des Königs Ferdinand von Böhmen, des Königs Franz I. von Frankreich, des Landgrafen Philipp von Hessen etc.
- sowie Abschriften der Verträge vom 6. Febr. 1520, d. h. der Zustellung des Fürstenthums Württemberg an K. Karl V. von Seite des Schwäbischen Bundes und des Vertrags in Betreff der Unterhaltung des Herzogs Christophs und der Prinzessin Anna
- ferner unnumerirt: "Protokoll Herzog Christophs zu Württemberg mit den Schwäbischen Bunds Ständen zu Augsburg gepflogener Handlung von wegen S. F. G. begehrter Restitution Tüwingen und Neuffen mit ihren Zugehörungen und nicht mehr Annehmung des Fürstenthums Württemberg in den Bund. Vom Dec. 1533 bis Febr. 1534, ein vollkommen Directorium über obigen Fascikel."
- und "Ansuchung Herzog Christohps von Württemberg bei den Ständen des Bundes im Land zu Schwaben, darin er das Fürstenthum Württemberg wieder fordert und begehr, d.d. 31. Juli 1533." Eine gedruckte Schrift nebst geschriebener Copie in duplo
"Schriften was Herzog Christoph zu Württemberg, als er von Kaiser Karls Hof abgschieden, den schwäbischen Bundsständen seiner Anforderung und Gerechtigkeit an das Fürstenthum Würtemberg und sonderlich begehrter Einantwortung halber Tübingen und Neuffen, auch um Bericht, warum sie seinen Herrn Vater, Herzog Ulrich zu Württemberg, Landes vertrieben haben etc. geschrieben; was sie geantwortet und sonst hin und wieder geschrieben, auch deßhalb auf dem Bundestag zu Augsburg mit hochgedachtem Herzog Christoph und Königs Ferdinands Gesanten gehandelt, aber endlich nicht verglichen worden, sondern allein ein Abschied auf einen anderen Tag und ferneren Bedacht gemacht worden."
- "Nota: In diesen Schriften hin und wieder wird auch, was auf gemeltem Tag zu Augsburg Erstreckung oder Machung eines neuen Bundes halber etc. gehandelt worden, Anregung gethan etc."
- nro. 1-191 (Nr. 2, 7, 9, 14, 33, 36, 54, 63, 111, 121, 182 je a b; Nr. 29 a-e; Nr. 50 a-d) enthaltend namentlich Schreiben, Verhandlungen und Erklärungen Hezog Christophs, Herzog Ulrichs, des Königs Ferdinand von Böhmen, des Königs Franz I. von Frankreich, des Landgrafen Philipp von Hessen etc.
- sowie Abschriften der Verträge vom 6. Febr. 1520, d. h. der Zustellung des Fürstenthums Württemberg an K. Karl V. von Seite des Schwäbischen Bundes und des Vertrags in Betreff der Unterhaltung des Herzogs Christophs und der Prinzessin Anna
- ferner unnumerirt: "Protokoll Herzog Christophs zu Württemberg mit den Schwäbischen Bunds Ständen zu Augsburg gepflogener Handlung von wegen S. F. G. begehrter Restitution Tüwingen und Neuffen mit ihren Zugehörungen und nicht mehr Annehmung des Fürstenthums Württemberg in den Bund. Vom Dec. 1533 bis Febr. 1534, ein vollkommen Directorium über obigen Fascikel."
- und "Ansuchung Herzog Christohps von Württemberg bei den Ständen des Bundes im Land zu Schwaben, darin er das Fürstenthum Württemberg wieder fordert und begehr, d.d. 31. Juli 1533." Eine gedruckte Schrift nebst geschriebener Copie in duplo
Archivale
Neuffen ES
Tübingen TÜ
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:19 MEZ