Recherchen und Vorarbeiten zum Forschungsprojekt über "Jud Süß"
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, J 25 Bü 595
Stapelkiste 210 Harlan Manuskripte/Druckversion (210 STK Harlan)
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, J 25 Sammlung Friedrich Knilli zur Mediengeschichte des Antisemitismus
Sammlung Friedrich Knilli zur Mediengeschichte des Antisemitismus >> Schriftliche Unterlagen >> 3. Lehr- und Forschungstätigkeit von Friedrich Knilli >> 3.1. Publikationen >> 3.1.1. Buchprojekt "Ich war Jud Süß" >> 3.1.1.1. Recherchen
(1966) 1977, 1986, 1994-1996, 1999, 2001-2002
Enthält:
- Zeitungs- und Zeitschriftenartikel aus dem Jahr 1977 zum Forschungsprojekt "Jud Süß";
- Manuskripte von Friedrich Knilli zu Joseph Süß Oppenheimer, 01. Script 1;
- Mitteilungen zur Website "www.ich-war-jud-suess.de";
- Schreiben von und an Friedrich Knilli, u. a. Ortwin Buchbender, Maak Fischer, Gabriele Fuhrich, Hilda Goldhagen-Moszkowski, Hellmut G. Haasis, Danilo Reato und Richard R. Rimmel;
- Auflistung der Änderungen am Spielfilmprotokoll zu "Jud Süß";
- Fragebogen zum "Internet-Tribunal" von Friedrich Knilli, "Jew Süss" in Auschwitz. Investigations into the Death of the Actor Ferdinand Marian [...] (2 Versionen);
- Alphons Silbermann, Marottenhafte Wichtigtuerei, in: Die Zeit vom 13.12.1996;
- 1 OH-Folie zum "Internat-Tribunal";
- Teilnehmerübersicht des "Workshop rechnergestützte Programmforschung", 1995 (Kopie);
- Manuskript von Walter Wicclair, "Wer beherrscht das Berliner Kulturleben?" [...] (unvollständig, Kopie);
- Textentwürfe von Friedrich Knilli, u. a. "Sein Gesicht soll von der Leinwand verbannt werden", "Konzept 1" und "Die `Jud Süß`-Darsteller vor und nach Ferdinand Marian" (ohne Quellenangabe, Auszug, Kopie);
- Titelvarianten zu Friedrich Knilli "Ich war Jud Süß";
- Katalog des Antiquariats Läßig & Jeschke (Hg.), "Wir haben es nicht vergessen!" [...], Berlin 1995;
- Projektbeschreibung von Angela Laich zur Skulptur "Für Joseph Süß Oppenheimer";
- Literatur-, Fernsehprogramm- und Veranstaltungshinweise, u. a. Einladungsschreiben an Friedrich Knilli zu (wissenschaftlichen) Veranstaltungen;
- Screenshot zu "Das Hyper-Quiz" (Kopie);
- Bibliotheksleihscheine;
- Notizen, u. a. zu Marians Unfalltod;
Darin:
- Brief von Simon Schiller an Barbara von der Lühe (Kopie);
- Manuskript eines Lebenslaufs von Barbara von der Lühe (Auszug);
- Touristische Informationen, u. a. zu Dresden, Prag und Rom und Schreiben von Gabriele Fuhrich an Reisebüro
- Zeitungs- und Zeitschriftenartikel aus dem Jahr 1977 zum Forschungsprojekt "Jud Süß";
- Manuskripte von Friedrich Knilli zu Joseph Süß Oppenheimer, 01. Script 1;
- Mitteilungen zur Website "www.ich-war-jud-suess.de";
- Schreiben von und an Friedrich Knilli, u. a. Ortwin Buchbender, Maak Fischer, Gabriele Fuhrich, Hilda Goldhagen-Moszkowski, Hellmut G. Haasis, Danilo Reato und Richard R. Rimmel;
- Auflistung der Änderungen am Spielfilmprotokoll zu "Jud Süß";
- Fragebogen zum "Internet-Tribunal" von Friedrich Knilli, "Jew Süss" in Auschwitz. Investigations into the Death of the Actor Ferdinand Marian [...] (2 Versionen);
- Alphons Silbermann, Marottenhafte Wichtigtuerei, in: Die Zeit vom 13.12.1996;
- 1 OH-Folie zum "Internat-Tribunal";
- Teilnehmerübersicht des "Workshop rechnergestützte Programmforschung", 1995 (Kopie);
- Manuskript von Walter Wicclair, "Wer beherrscht das Berliner Kulturleben?" [...] (unvollständig, Kopie);
- Textentwürfe von Friedrich Knilli, u. a. "Sein Gesicht soll von der Leinwand verbannt werden", "Konzept 1" und "Die `Jud Süß`-Darsteller vor und nach Ferdinand Marian" (ohne Quellenangabe, Auszug, Kopie);
- Titelvarianten zu Friedrich Knilli "Ich war Jud Süß";
- Katalog des Antiquariats Läßig & Jeschke (Hg.), "Wir haben es nicht vergessen!" [...], Berlin 1995;
- Projektbeschreibung von Angela Laich zur Skulptur "Für Joseph Süß Oppenheimer";
- Literatur-, Fernsehprogramm- und Veranstaltungshinweise, u. a. Einladungsschreiben an Friedrich Knilli zu (wissenschaftlichen) Veranstaltungen;
- Screenshot zu "Das Hyper-Quiz" (Kopie);
- Bibliotheksleihscheine;
- Notizen, u. a. zu Marians Unfalltod;
Darin:
- Brief von Simon Schiller an Barbara von der Lühe (Kopie);
- Manuskript eines Lebenslaufs von Barbara von der Lühe (Auszug);
- Touristische Informationen, u. a. zu Dresden, Prag und Rom und Schreiben von Gabriele Fuhrich an Reisebüro
3 cm
Akten
Deutsch
Fuhrich, Gabriele; Sekretärin
Goldhagen-Moszkowski, Hilda
Reato, Danilo; Autor, 1953-
Auschwitz (Oswiecim), Woiw. Kleinpolen [PL]
Berlin B
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:29 MEZ
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