Protokoll Nr. 100/73.- Umlauf am 13. September 1973: Bd. 1: Reinschrift
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BArch DY 30/57702
DY 30/J IV 2/3/2056
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
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1973
Enthält:
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/2056 Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 2393 Beschlussauszüge: DY 30/5500 Im Umlauf wurde bestätigt: 1. Beschluß über die Veränderung des Mindesturlaubs und die Zeitdauer des Ausgleiches der wöchentlichen Arbeitszeit für Beschäftigte des Verkehrswesens der DDR mit Wohnsitz in Westberlin - 2. Einsatz des Genossen Egon Wunsch - 3. Bestätigung des Genossen Dr. Joachim Böhm - 4. Entsendung von Delegationen des Zentralrats der FDJ in die Republik Mali und in die Republik Guinea zum Besuch der Brigaden der Freundschaft in Auswertung der X. Weltfestspiele der Jugend und Studenten sowie der Vorbereitung des Lehr- und Ausbildungsjahres 1973/74 - 5. Reise des Direktors der Urologischen Klinik und Poliklinik im Krankenhaus Friedrichshain, Genossen Prof. Dr. Mebel, in die Republik Irak - 6. Teilnahme an der INA-Generalversammlung (Internationale Wochenschau-Vereinigung) in Mexiko - 7. Entsendung einer Delegation des Bezirksvorstandes des FDGB Suhl nach Frankreich - 8. Entsendung einer Delegation des Bezirksvorstandes des FDGB Erfurt nach Frankreich - 9. Teilnahme an der Einweihung des Museum-Denkmals der politischen und rassischen Deportierten in Carpi (Italien) - 10. Teilnahme am Nationalkongreß der französischen Amicale der ehemaligen politischen Gefangenen des Konzentrationslagers Neuengamme in Paris - 11. Durchführung einer Studienreise durch die DDR im Anschluß an die Jahrestagung des ECE-Baukomitees im Jahre 1976 - 12. Besuch der Internationalen Werkzeugmaschinenausstellung (IHA) 1973 in Hannover - 13. Reise des Genossen Sölle nach Iran - 14. Reise des Genossen Günter Jurczyk und des Genossen Günter Krüger in die CSSR - 15. Reise des Genossen Werner Scholz nach Polen - 16. Lutherforscher-Tagung des Theologischen Arbeitskreises für Reformationsgeschichtliche Forschung in Wittenberg (Bezirk Halle) - 17. Verleihung staatlicher Auszeichnungen - 18. Auszeichnung der Genossin Hildegard Gurgeit - 19. Namensverleihungen
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/2056 Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 2393 Beschlussauszüge: DY 30/5500 Im Umlauf wurde bestätigt: 1. Beschluß über die Veränderung des Mindesturlaubs und die Zeitdauer des Ausgleiches der wöchentlichen Arbeitszeit für Beschäftigte des Verkehrswesens der DDR mit Wohnsitz in Westberlin - 2. Einsatz des Genossen Egon Wunsch - 3. Bestätigung des Genossen Dr. Joachim Böhm - 4. Entsendung von Delegationen des Zentralrats der FDJ in die Republik Mali und in die Republik Guinea zum Besuch der Brigaden der Freundschaft in Auswertung der X. Weltfestspiele der Jugend und Studenten sowie der Vorbereitung des Lehr- und Ausbildungsjahres 1973/74 - 5. Reise des Direktors der Urologischen Klinik und Poliklinik im Krankenhaus Friedrichshain, Genossen Prof. Dr. Mebel, in die Republik Irak - 6. Teilnahme an der INA-Generalversammlung (Internationale Wochenschau-Vereinigung) in Mexiko - 7. Entsendung einer Delegation des Bezirksvorstandes des FDGB Suhl nach Frankreich - 8. Entsendung einer Delegation des Bezirksvorstandes des FDGB Erfurt nach Frankreich - 9. Teilnahme an der Einweihung des Museum-Denkmals der politischen und rassischen Deportierten in Carpi (Italien) - 10. Teilnahme am Nationalkongreß der französischen Amicale der ehemaligen politischen Gefangenen des Konzentrationslagers Neuengamme in Paris - 11. Durchführung einer Studienreise durch die DDR im Anschluß an die Jahrestagung des ECE-Baukomitees im Jahre 1976 - 12. Besuch der Internationalen Werkzeugmaschinenausstellung (IHA) 1973 in Hannover - 13. Reise des Genossen Sölle nach Iran - 14. Reise des Genossen Günter Jurczyk und des Genossen Günter Krüger in die CSSR - 15. Reise des Genossen Werner Scholz nach Polen - 16. Lutherforscher-Tagung des Theologischen Arbeitskreises für Reformationsgeschichtliche Forschung in Wittenberg (Bezirk Halle) - 17. Verleihung staatlicher Auszeichnungen - 18. Auszeichnung der Genossin Hildegard Gurgeit - 19. Namensverleihungen
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 11:44 MESZ
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