Stiftungsbuch der Sebastian Hoffmannschen Bäckerstiftung, angelegt 1700, geführt bis 1928.
Vollständigen Titel anzeigen
E 5/4 Nr. 215
E 5/4 Bäckerinnung
Bäckerinnung
1700 - 1928
Enthält:
Einleitung mit Angaben über das Anlegen des Stiftungsbuches 1700
Angaben über Sebastian Hoffmanns Testament und die näheren Bestimmungen der Stiftung
Jährliche Rechungsführung mit detaillierten Angaben der Stipendien und der Stipendiaten, auch Angaben zum Studiengang, u.a., Unterstützungsgelder für verarmte Bäcker, Bäckerswitwen, Heiratausstattung armer Bäckerstöchter.
Ab 1883 auch Adressen angegeben
Nota zum Jahr 1928: Auflösung der Stiftung: Schreiben des städt. Stiftungsamtes Nürnberg, Vermögen der Stiftung 1928: 75 RM.
Einleitung mit Angaben über das Anlegen des Stiftungsbuches 1700
Angaben über Sebastian Hoffmanns Testament und die näheren Bestimmungen der Stiftung
Jährliche Rechungsführung mit detaillierten Angaben der Stipendien und der Stipendiaten, auch Angaben zum Studiengang, u.a., Unterstützungsgelder für verarmte Bäcker, Bäckerswitwen, Heiratausstattung armer Bäckerstöchter.
Ab 1883 auch Adressen angegeben
Nota zum Jahr 1928: Auflösung der Stiftung: Schreiben des städt. Stiftungsamtes Nürnberg, Vermögen der Stiftung 1928: 75 RM.
Archivale
Indexbegriff Person: Hoffmann, Sebastian (N-sel)
Indexbegriff Sache: Klassifikation E/F-Bestände: Hofmannsche Bäckerstiftung
Indexbegriff Sache: Klassifikation E/F-Bestände: Hofmannsche Bäckerstiftung
Bäckerstiftung
Hoffmannsches Stipendii
Stiftung, Sebastian Hoffmann
Sebastian Hoffmannsche Bäckerstiftung
Stiftungsbuch
Bäckerstiftung, Sebastian Hoffmannsche
Testament
Stiftungsbestimmungen
Rechungsführung
Stipendien
Stipendiaten
Studiengang
Unterstützungsgelder
Bäcker, verarmte
Bäckerswitwen
Heiratausstattung
Bäckerstöchter, arme
Adressen
Bäckerstiftung, Auflösung
Stiftungsauflösung
Stiftungsamtn Nürnberg
Stiftungsvermögen
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
05.06.2025, 13:01 MESZ