Die Streitigkeiten zwischen den Untertanen der Herrschaft Wald a.d Alz einerseits und den Untertanen des Hofkastenamts Burghausen, bzw. des Gerichts Neuötting, der Propstei Altötting und der Klöster Ranshofen, Raitenhaslach und Nonnberg (Salzburg) andererseits um das Holzschlagrecht in den Auen an der Alz, die zum Lindacher Forst (Gde. Wald a.d. Alz, Lkr. Altötting) bei Garching a.d. Alz gehören
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Die Streitigkeiten zwischen den Untertanen der Herrschaft Wald a.d Alz einerseits und den Untertanen des Hofkastenamts Burghausen, bzw. des Gerichts Neuötting, der Propstei Altötting und der Klöster Ranshofen, Raitenhaslach und Nonnberg (Salzburg) andererseits um das Holzschlagrecht in den Auen an der Alz, die zum Lindacher Forst (Gde. Wald a.d. Alz, Lkr. Altötting) bei Garching a.d. Alz gehören
StAM, Hofkastenamt Burghausen A 0009
BayHStA, GL Fasz. 4341/4
StAM, Hofkastenamt Burghausen Hofkastenamt Burghausen
Hofkastenamt Burghausen >> 4. Akten
(1516, 1584, 1604, 1637) 1783-1785
Darin: Rezeß zwischen Johannes von der Leiter, Herr von Bern (Verona) und Vicenza und den Urbarsleuten des Gerichts Neuötting über das Recht, in den Auen an der Alz zu maissen von 1516 VII 16;-Rezeß zwischen den Urbarsbauern des Gerichts Neuötting einerseits und Johann von der Leiter, Herr zu Bern und Vizenca und Leonhardt Beck, Förster, andererseits über das Recht in den Auen an der Alz zu maissen von 1584 VIII 21, bzw. 1604 VIII 18;-Rezeß zwischen Paulus Wagenpichler und Konsorten einerseits und Georg Partpuckh am Gutlehen und seinen Konsorten bzw. Johann Wildenauer, Pflegsverwalter zu Wald a.d. Alz andererseits, wegen eines weggerissenen Strichwöhrs vom 4.9.1637
Hofkastenamt Burghausen
Akten
deutsch
Lindacher Forst, Holzschlagrechte
Alz, Holzschlagrechte
Holzschlagrechte, Alz
Holzschlagrechte, Lindacher Forst
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
22.04.2025, 13:53 MESZ