Diverse Korrespondenzen im Rahmen der Abgeordnetentätigkeit; überwiegend zu hochschul- und bildungspolitischen Themen
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, P 20/1 Bü 110
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, P 20/1 Nachlass Prof. Dr. Joachim Schröder, Arzt, MdL, SPD-Politiker (* 1925, + 1989)
Nachlass Prof. Dr. Joachim Schröder, Arzt, MdL, SPD-Politiker (* 1925, + 1989) >> 3. Berufliches >> 3.5. Politische Tätigkeit >> 3.5.5. Bildungs- und Hochschulpolitik
Überwiegend 1969
Enthält u.a.: Briefwechsel mit Margarete Krautmacher mit Lebenslauf des Komponisten Erich Krautmacher, 1969; Korrespondenzen mit Prof. Dr. med. Fischer; Prof. Dr. August Nitschke; Prof. Dr. Blenke; Horst Ehmke bzgl. medizinisch-klinische Fakultäten in Karlsruhe und Stuttgart, 1969; Offene Briefe, Aufrufe und Streikaufforderungen der Studentenschaft SIS Konstanz bzgl. Ausbau der staatlichen Ingenieursschulen und höheren Fachschulen, 1969; Korrespondenzen zwischen Joachim Schröder, Landtagspräsident Camill Wurz; dem Landeselternbeirat; Ernst von Weizsäcker; Interessenverbänden und weiteren Akteuren zu bildungs- und hochschulpolitischen Fragen, 1969; Korrespondenzen mit Oberärzten bzgl. Vertragsangelegenheiten, 1969; Korrespondenz von Joachim Schröder mit der Redaktion der Schülerzeitung des Eberhard-Ludwigs-Gymnasiums "das gesicht" bzgl. eines Interviews, 1969; Korrespondenz mit dem Landesverband Baden-Württemberg der Lebenshilfe für das geistig behinderte Kind e.V., 1969; Empfehlungsschreiben von Joachim Schröder für Dritte, 1969; Korrespondenz mit Prof. Dr. Rudolf Lempp bzgl. Zugangsvoraussetzungen zum Ingenieursstudium, Schriftwechsel mit der Chefredaktion der Stuttgarter Nachrichten bzgl. Immunität der Abgeordneten, 1969; Korrespondenzen mit diversen Vereinen und Interessenverbänden, 1969; Parteiinterne Korrespondenzen mit Stadtrat Eugen Betzler und Gerhard Lang, 1968-1969; Einladungen und Absagen, 1969.
1 Bü
Archivale
Krautmacher, Margarete
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:32 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart (Archivtektonik)
- Deposita (Tektonik)
- Nachlass Prof. Dr. Joachim Schröder, Arzt, MdL, SPD-Politiker (* 1925, + 1989) (Bestand)
- 3. Berufliches (Gliederung)
- 3.5. Politische Tätigkeit (Gliederung)
- 3.5.5. Bildungs- und Hochschulpolitik (Gliederung)