Henne v. Sternenfels erhält von Graf Wilhelm v. Katzenelnbogen das halbe Dorf Diedelsheim (Dyetis-). mit Wald, Wasser, Weide, Vogtei, Gericht, Her...
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B 3 Urkunden der Grafschaft Katzenelnbogen (Obergrafschaft)
Urkunden der Grafschaft Katzenelnbogen (Obergrafschaft) >> 1 Findbuch Demandt
Heidelberg 1372 Februar 11
K. Kopiar fol. 69 v. Kopie (spätes 14. Jh.)
Urkunde
Identifikation (Urkunde): Originaldatierung: Heidelberg ipso die cineris 1372
Vermerke (Urkunde): (Voll-) Regest: Henne v. Sternenfels erhält von Graf Wilhelm v. Katzenelnbogen das halbe Dorf Diedelsheim (Dyetis-). mit Wald, Wasser, Weide, Vogtei, Gericht, Herrschaft und allem Zubehör, wie er es mit Zustimmung des Grafen von Hans Triegel von Öwisheim (Engelrheim)1) gekauft hat 2), für sich und seine Erben zu Lehen. - Lehnsgelöbnis
Vermerke (Urkunde): Siegler: Siegler Aussteller
Vermerke (Urkunde): Weitere Überlieferung: Staatsarchiv Koblenz, K. Kopiar 356 Kopie (um 1430); Staatsarchiv Marburg, Katzenelnbogen Kopie (16. Jh.) - Belehnungsurk. des Grafen vom gleichen Tage in Kopie des 14. Jh. Staatsarchiv Darmstadt, Kopiar fol. 69 v.
Vermerke (Urkunde): (Voll-) Regest: Henne v. Sternenfels erhält von Graf Wilhelm v. Katzenelnbogen das halbe Dorf Diedelsheim (Dyetis-). mit Wald, Wasser, Weide, Vogtei, Gericht, Herrschaft und allem Zubehör, wie er es mit Zustimmung des Grafen von Hans Triegel von Öwisheim (Engelrheim)1) gekauft hat 2), für sich und seine Erben zu Lehen. - Lehnsgelöbnis
Vermerke (Urkunde): Siegler: Siegler Aussteller
Vermerke (Urkunde): Weitere Überlieferung: Staatsarchiv Koblenz, K. Kopiar 356 Kopie (um 1430); Staatsarchiv Marburg, Katzenelnbogen Kopie (16. Jh.) - Belehnungsurk. des Grafen vom gleichen Tage in Kopie des 14. Jh. Staatsarchiv Darmstadt, Kopiar fol. 69 v.
1) Die Koblenzer Kopie hat Engesheym. Dass es sich um Öwisheim handelt,ergibt sich aus Nr. 1311. 2); 2) Vgl. Nr. 1477
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
01.07.2025, 13:40 MESZ