o. T. [Skizzenhafter Entwurf zu einer Stammtafel der Herzöge von Leuchtenberg Fürsten von Eichstätt mit Portraits der Familienmitglieder, skizzenhafter Entwurf zu einer Bildfolge mit Angehörigen des württembergischen Königshofes]
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, GU 97 Nr. 156
033
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, GU 97 Pläne und Ansichten des Schlosses Lichtenstein mit Plänen zum Palais Urach (vormals Palais Taubenheim) in Stuttgart
Pläne und Ansichten des Schlosses Lichtenstein mit Plänen zum Palais Urach (vormals Palais Taubenheim) in Stuttgart >> 6. Sammlungen >> 6.3 Sammlung von Stammtafeln, Ahnentafeln
1896
Enthält:
Skizzenhafter Entwurf einer Stammtafel der Herzöge von Leuchtenberg Fürsten von Eichstätt, Einzeichnung der Medaillons mit sehr skizzenhaften und nicht realitätsgetreuen Portraits der Angehörigen des Hauses Leuchtenberg;
skizzenhafter Entwurf einer Bildfolge, in der Portraits von Olga Kronprinzessin von Württemberg (geb. Großfürstin von Russland) mit den Mitgliedern des württembergischen Königshofes dargestellt werden sollen, Anmerkungen mit blauem Farbstift von Wilhelm (II.) Herzog von Urach zu der Stammtafel und zu der Bilderfolge.
Autor: ohne Verfasserangaben, möglicherweise Wilhelm (II.) Herzog von Urach
Verschiedene Formate: zwischen 21,5 x 32 cm und 42 x 30 cm
Skizzenhafter Entwurf einer Stammtafel der Herzöge von Leuchtenberg Fürsten von Eichstätt, Einzeichnung der Medaillons mit sehr skizzenhaften und nicht realitätsgetreuen Portraits der Angehörigen des Hauses Leuchtenberg;
skizzenhafter Entwurf einer Bildfolge, in der Portraits von Olga Kronprinzessin von Württemberg (geb. Großfürstin von Russland) mit den Mitgliedern des württembergischen Königshofes dargestellt werden sollen, Anmerkungen mit blauem Farbstift von Wilhelm (II.) Herzog von Urach zu der Stammtafel und zu der Bilderfolge.
Autor: ohne Verfasserangaben, möglicherweise Wilhelm (II.) Herzog von Urach
Verschiedene Formate: zwischen 21,5 x 32 cm und 42 x 30 cm
siehe oben (Höhe x Breite); Trägerformat: siehe oben (Höhe x Breite)
Karten und Pläne
Ausführung: Bleistiftzeichnung
Entstehungsstufe: Entwurf oder Konzept
Originalmaßstab: o. M.
Maßstab: o. M.
Blattzahl: 5
Entstehungsstufe: Entwurf oder Konzept
Originalmaßstab: o. M.
Maßstab: o. M.
Blattzahl: 5
Lichtenstein RT; Schloss
Stuttgart S; Hof
Stuttgart S; Neckarstraße 68, siehe Palais Taubenheim bzw. Palais Urach
Stuttgart S; Palais Taubenheim (später Palais Urach, Neckarstraße 68)
Stuttgart S; Palais Urach (Neckarstraße 25/27, zuvor Palais Weimar)
Stuttgart S; Palais Urach (Neckarstraße 68, zuvor Palais Taubenheim)
Stuttgart S; Palais Weimar (Neckarstraße 25/27), siehe Palais Urach
Württemberg; Hof
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:26 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart (Archivtektonik)
- Archiv der Herzöge von Urach (Tektonik)
- Pläne und Ansichten des Schlosses Lichtenstein mit Plänen zum Palais Urach (vormals Palais Taubenheim) in Stuttgart (Bestand)
- 6. Sammlungen (Gliederung)
- 6.3 Sammlung von Stammtafeln, Ahnentafeln (Gliederung)