A 597 Schul- und Sportamt (Bestand)
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A 597
Stadtarchiv Tübingen (Archivtektonik) >> A: Stadt Tübingen
1928-2021
Form und Inhalt: Der Bestand A597 umfasste ursprünglich Akten des Schul- und Sportamtes, die 1992 dem Stadtarchiv übergeben und im gleichen Jahr von Georg Haidorfer verzeichnet wurden (54 Faszikel in 1,70 Regalmetern, Laufzeit 1967- 1988).
Nachträge wurden verzeichnet von Monika Mutter im Oktober 2006 und von Tim Kiehnle im Juli 2009: Herr Gerhard Ohme, Leiter des städtischen Schul- und Sportamts, hat nach seiner Pensionierung im Jahre 2001 dem Stadtarchiv nach und nach Interlagen zukommen lassen, die nicht Bestandteil der Amtsregistratur waren, aber doch im weiteren Sinne als persönliche Handakten bezeichnet werden können. Die übergebenen Ordner sind in der folgenden Liste vorläufig aufgeführt. Zu den meisten Abgaben liegen Begleitschreiben vor, die in die ZGS unter 1-Ohme eingereiht wurden. Druckschriften und lose Ausschnitte ohne Zusammenhang mit den übergebenen Unterlagen wurden in die Bibliothek oder die ZGS des Stadtarchivs eingereiht.
Nachträge wurden verzeichnet von Monika Mutter im Oktober 2006 und von Tim Kiehnle im Juli 2009: Herr Gerhard Ohme, Leiter des städtischen Schul- und Sportamts, hat nach seiner Pensionierung im Jahre 2001 dem Stadtarchiv nach und nach Interlagen zukommen lassen, die nicht Bestandteil der Amtsregistratur waren, aber doch im weiteren Sinne als persönliche Handakten bezeichnet werden können. Die übergebenen Ordner sind in der folgenden Liste vorläufig aufgeführt. Zu den meisten Abgaben liegen Begleitschreiben vor, die in die ZGS unter 1-Ohme eingereiht wurden. Druckschriften und lose Ausschnitte ohne Zusammenhang mit den übergebenen Unterlagen wurden in die Bibliothek oder die ZGS des Stadtarchivs eingereiht.
Schul- und Sportamt
3,9 lfd. m
Bestand
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
29.04.2025, 08:21 MESZ