Evangelisation und Volksmission
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D 1.3 Kassel 77
D 1.3 Kassel [841]
D 1.3 Kassel Sprengel Kassel
Sprengel Kassel >> 31 Evangelisation, Volksmission, Bibelgesellschaften, Autobahnkirche
1959 - 1970
Darin: "Aus der Praxis für die Praxis - Mitarbeiter-Hilfe des Volksmissionarischen Amtes 1959 - 1961; Botschaft des Erzbischofs von York "I call Hundreds of Thousands of Other" 1964; Faltblatt "Grüße aus dem Sonnatgsgotesdienst" 16/1967; Farbprospekt "Evangelisation mit Billy Graham" 1970; Kollektenhilfe 4/1959, 3/1970; Faltblatt zu den "Zeugen Jehova" 1970; Faotblatt "Durch den Klingelbeutel helfen" 1970; bebilderte Broschüre "Mitteilungen aus der Gossner Mission" 1970
Akte
Erzbischof von York
Graham, Billy - amerikanischer Fernsehevangelist
York /Großbritannien - Erzbischof
Fernsehevangelisation - Billy Graham
Gossner Mission
Gottesdienst
Kollekte
Kollektenhilfe
Lesepredigten
Volksmission
Volksmissionarisches Amt
Zeugen Jehova
Evangelisation
Mission - Volksmission
Mission - Gossner Mission
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
05.11.2025, 07:59 MEZ