Die Teidungsleute Hans Bonne, Diemar Bogener, Peter Helwig und Stephan Roß setzen einen Vertrag zwischen dem Abt Johannes und dem Konvent zu Selz einerseits und der Stadt Selz andererseits auf. Streitpunkte betreffen u. a. die Rechtsqualität und den Zins von genannten Äckern, Häusern und Gütern, namentlich Mühle, Schmiede und Badstube in der Stadt und in Sankt Adelheids Eigen, die Abgaben, Holzung und Dienste in dem von den Bürgern erkauften Schneiderwald und weiteren benannten Waldstücken, die Anlage von Weihern auf der Allmende, die Zollfreiheiten des Konvents, den Viehtrieb des Klosters Mirmelberg (Murmelberg) und den Bannwein. Beide Parteien kündigen ihr Siegel an, bitten Kurfürst Friedrich I. von der Pfalz um Besiegelung und erhalten eine Ausfertigung des Vertrags.

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Landesarchiv Baden-Württemberg
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