Korrespondenz Reiner Kunze
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1002 Jürgen P. Wallmann, 1002/72
1002 Jürgen P. Wallmann Jürgen P. Wallmann
Jürgen P. Wallmann >> 2.0 Korrespondenzen >> 2.1 Korrespondenzen mit Personen
1986 - 1989
Enthält: u. a.: - Briefwechsel mit Reiner Kunze, 11 St., 1986 (Rede Kunzes zur Eröffnung der Kulturwochen Hauzenberg; Lesereisen in Südamerika; Erscheinen und Besprechung eines neuen Lyrikbandes R. Kunze [Eines jeden einziges Leben. Frankfurt/Main: S. Fischer, 1986]; kritische Bemerkungen zu R. Kunze von Margarete Hannsmann [in ihrer Autobiographie: Pfauenschrei. Die Jahre mit HAP Grieshaber. München u. a.: Knaus, 1986]); Bl. 001-019 - Briefwechsel mit Reiner Kunze, 13 St., 1987 (zu einem neuen Materialienband R. Kunze [hrsg. v. Heiner Feldkamp. Frankfurt/Main: Fischer-Taschenbuch-Verlag, 1987]; Kunze-Interview mit Siegmar Faust [in: "Die Welt", 12.01.1987]; Sendung für den ORF über den späten Liszt; Arbeit an Essayband [R. Kunze: Das weiße Gedicht. Essays. Frankfurt/Main: S. Fischer, 1989]; ausgedehnte Lesereisen durch Deutschland, Österreich, Schweiz); Bl. 020-036 - Briefwechsel mit Reiner Kunze, 11 St., 1988 (Lese-Veranstaltungen in Rom, Japan; Dank für bio-bibliographischen Beitrag Wallmanns [in: Lexikon der deutschsprachigen Gegenwartsliteratur. München: Nymphenburger Verlagshandlung, 1987]; Lesung und Gespräch in Münster; neuer Band mit Interviews R. Kunze in der Edition Pongratz [Zurückgeworfen auf sich selbst. Hauzenberg: Pongratz, 1989]; Arbeit am Essayband "Das weiße Gedicht"); Bl. 037-048 - Briefwechsel mit Reiner Kunze, 18 St., 1989 (Poetik-Vorlesungen Kunzes an der Universität München; zu Kunzes Essayband "Das weiße Gedicht", Besprechungen, Lesungen; Autoren-Steckbrief Reiner Kunze; Vorlesungen an der Universität Salzburg; Stellungnahmen Kunzes zur Öffnung der DDR-Grenzen und zu seiner Rehabilitation durch den Schriftstellerverband Erfurt/Gera; Einladung nach Greiz zu einer Lesung); Bl. 049-076
Archivale
Wasserzeichen: nein
Brieforiginale Reiner Kunze in der Reiner und Elisabeth Kunze-Stiftung: Obernzell-Erlau, 11.02.1986 (Bl. 001); [Buenos Aires], 01.04.1986 (Bl. 003); Obernzell-Erlau, 12.02.1987 (Bl. 020); Obernzell-Erlau, 14.05.1987 (Bl. 024); o. O., 16.11.1987 (Bl. 029); Obernzell-Erlau, 05.12.1987 (Bl. 032); Obernzell-Erlau, 19.03.1988 (Bl. 038); Obernzell-Erlau, 29.11.1988 (Bl. 046); o. O., 11.03.1989 (Bl. 052); Obernzell-Erlau, 27.03.1989 (Bl. 053); [Den Haag], [01.05.1989] (Bl. 059); [Tegernsee], 25.05.1989 (Bl. 060); [Salzburg], 13.06.1989 (Bl. 061); o. O., 20.10.1989 [Brief von Elisabeth Kunze] (Bl. 069 verso); Passau, 16.11.1989 [Brief von Elisabeth Kunze] (Bl. 070); o. O., 16.11.89 [eigh. Notiz auf Zeitungsausschnitt] (Bl. 072-073); o. O., 26.11.1989 [eigh. Notiz auf Zeitungsausschnitt] (Bl. 074); [Passau], 12.12.1989 (Bl. 075); Obernzell-Erlau, [22.12.1989] (Bl. 076)
Zugangsbeschränkungen: Für die Nutzung gesperrt bis 2046.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:13 MEZ