Akten des Landgrafen Philipp: Briefwechsel mit Herzog Heinrich d.J. (und dem Kurfürsten von Sachsen). Beglaubigungsschreiben. Niederschrift über eine mündliche Werbung und erteilte Antwort. Schreiben an den Hauptmann in Ziegenhain
Vollständigen Titel anzeigen
3, 1566
3 Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen
Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen >> 3 Staatenabteilungen >> 3.15 Braunschweig-Wolfenbüttel
September - Dezember 1556
Enthält: 1556 September. Krankheit der Herzogin Sophie. Zusammenkunft Heinrichs mit den Herzögen Johann Albrecht von Mecklenburg und Franz von Lauenburg. Zeitung vom Bischof von Osnabrück (Graf Christoph von Oldenburg in Friesland), Herzog Johann Albrechts Knechte. Friedrich Spedt zieht dem Herzog in Preußen zu, Herzog Heinrichs Besorgnisse. Musterplatz des Grafen Boppo von Henneberg in Ilmenau. Mitteilung des zwischen diesem und dem Landgrafen hierüber geführten Briefwechsels an den Herzog Heinrich und den Kurfürsten von Sachsen. Beilegung der Gebrechen zwischen den Herzögen Heinrich und Erich. Absendung des Sekretärs des Herzogs Heinrich Johann Meise an den Landgrafen. Erbschaftsforderung der Witwe des Hans v. Gittelde namens ihres Sohnes Hans an Reinhard v. Eschwege. Werbung Meises: Absicht des Markgrafen Hans von Brandenburg, Livland zu überziehen, Zahlung von 8000 Talern durch den Herzog Albrecht von Preußen an den Markgrafen, versuchte Anleihe von 20000 Talern durch Herzog Johann Albrecht bei Herzog Heinrich. Feindliche Absichten Johann Albrechts gegen Rostock und Lübeck. Absicht Heinrichs, dem Stift Bremen im Notfalle zuzuziehen, Gegenseitiges Hilfeversprechen des Landgrafen und des Herzogs, event. Verwendung Philipps zugunsten Heinrichs bei dem Oberrheinischen Kreise. Gesuch des Herzogs Heinrich, ihm den Hermann Schütz auszuliefern. Der Landgraf läßt diesen durch den Hauptmann in Ziegenhain warnen. Der Gandersheimer Abschied zwischen den Herzögen Heinrich und Erich. Zusammenziehung des Kriegsvolks an der Elbe, Besorgnis Heinrichs, hofft, der Landgraf werde ihm im Notfalle zuziehen. Zeitung des Herzogs Georg, Bischofs zu Minden. Anrufung des Oberrheinischen Kreises, wenn im Falle des Angriffs die beiden sächsischen und der Niederrheinische Kreis zur Unterstützung Heinrichs nicht stark genug sein sollten. Aussendung von Kundschaftern. Mangel eines Obersten und eines Nachgeordneten im Niedersächsischen Kreise. Ausschreiben eines Kreistages an den Herzog Ulrich von Mecklenburg und die anderen niedersächsischen Kreisstände. Schreiben an den Herzog Adolf von Holstein wegen der Oberhauptmannschaft und an den Herzog Franz Otto von Lüneburg als Nachgeordneten. Schreiben Heinrichs an den König Ferdinand, den Kurfürsten von Sachsen und den Herzog von Jülich. Zusammenkunft der Herzöge Heinrich und Erich auf dem Solling. Bitte des Herzogs Heinrich an den Landgrafen, auf den Herzog Erich einzuwirken wegen Beilegung der Grenzirrungen. Zeitung des Herzogs Ulrich von Mecklenburg vom livländischen Kriege. Zeitung aus Wien. Die Knechte an der Elbe und der oldenburgische Haufen. Adam Trotts Schreiben. Prozeß Hessens mit Herzog Erich vor dem Reichskammergericht wegen streitiger Grenzen und Gehölz ist der Grund, weshalb der Landgraf die erbetene Vermittlung ablehnt. Die Stadt Lübeck an Herzog Heinrich wegen des livländischen Krieges. Sendung Herzog Heinrichs an den Bischof von Münster wegen der kriegerischen Verwicklungen und Praktiken. Werbung Johann Albrechts von Mecklenburg durch den Marschall Werner Hahn bei dem Landgrafen. Briefwechsel Herzog Heinrichs mit König Philipp wegen der Kriegswerbungen. Zeitung siehe Nr. 2796
Enthält: Oktober. Der Herzöge Erich und Franz Otto Ausbleiben auf dem Kreistage zu Braunschweig, wodurch dessen Abhaltung fraglich wird. Herzog Heinrich will die Sache an gegenwärtigen Reichstag bringen. Kundschaften von dem mecklenburgischen Kriegsvolk. Der Niederländisch-Westfälische Kreis an den Grafen Johann von Rietberg wegen der Streitigkeiten zwischen diesem und der Gräfin-Witwe Anna von Ostfriesland geb. Gräfin von Oldenburg. Schreiben des Bischofs Rembert von Paderborn an den Herzog Heinrich. Absichten des Herzogs Erich, sich nach dem Tode des Erzbischofs Adolf von Köln Engerns und Westfalens zu bemächtigen, wovon ihm Herzog Heinrich abrät. Zeitung der Stadt Lübeck. Der Erzbischof von Magdeburg und der Niedersächsische Kreis. Abschied des Kreistages zu Braunschweig. Herzog Adolf von Holstein an den Erzbischof von Magdeburg und den Herzog Heinrich. Entlassung des Kriegsvolkes des Herzogs von Mecklenburg. Markgraf Albrecht. Zeitungen aus Krakau und Wien. Einladung des Landgrafen zur Zusammenkunft mit Herzog Heinrich in Fürstenberg oder Kloster Lippoldsberg (Verhinderung des Landgrafen wegen seines Steinleidens, will sich durch den Landgrafen Wilhelm vertreten lassen) Herzog Erich wünscht den Kurfürsten von Sachsen und den Herzog Heinrich zu Unterhändlern in seinen Streitigkeiten mit Hessen (Kloster Hilwartshausen und die v.d. Malsburg am Eichberge). Herzog Johann Albrecht von Mecklenburg an den Landgrafen wegen des livländischen Krieges nebst Antwort des Landgrafen. Zeitung aus den Niederlanden. Die dem Niedersächsischen Kreise auf dessen Werbung von dem Herzog Johann Albrecht von Mecklenburg erteilte Antwort (Herzog Ulrich an den Herzog Heinrich). Bedrängung der Stadt Lübeck durch Herzog Johann Albrechts Kriegsvolk, ihr Schreiben deshalb an den Herzog Ulrich. Absicht Johann Albrechts, zu dem Landgrafen zu kommen. - Siehe Nr. 2797
Enthält: November. Braunschweigisches Geleit für den Herzog Johann Albrecht auf dessen (dann doch nicht ausgeführter) Reise zum Landgrafen. Bedrängung Lübecks durch die mecklenburgischen Reiter und Maßregeln dagegen auf Grund der Landfriedensordnung. Zusammenkunft Herzog Heinrichs und des Landgrafen. Der Kaiser und der römische König an den Landgrafen und den Herzog Heinrich wegen der Vertretung des Kaisers in Deutschland durch seinen Bruder Ferdinand und wegen des Besuchs des Reichstags. Übermittlung eines Schreibens des Landgrafen an Herzog Erich. Übersendung von Zeitungen. Friedrich Spedt. Der Landgraf auf der Saujagd. Vermittlung des Kurfürsten von Sachsen, des Königs von Dänemark und anderer Fürsten und Städte zwischen dem Erzbischof von Riga und dem Deutschen Orden in Livland, Schriftwechsel darüber zwischen den Kurfürsten von Sachsen und Brandenburg. Saujagd Herzog Heinrichs. Zeitung über den Markgrafen Albrecht. Ansprüche der Anna v. Gittelde an Reinhard v. Eschwege. Briefwechsel Herzog Heinrichs mit Lübeck wegen des mecklenburgischen Kriegsvolks und des vom Erzbischof Sigismund von Magdeburg ausgeschriebenen niedersächsischen Kreistages
Enthält: Dezember. Friedrich Spedt. Werbung des Königs Sigismund August von Polen an Herzog Heinrich (Verzögerung in der Ausfertigung der Heiratsbriefe, Hilfegesuch des Königs bei dem Herzog gegen den Deutschen Orden in Livland) und ablehnende Antwort des Herzogs. Vermittlung von Kursachsen, Kurbrandenburg und Dänemark. Markgraf Albrechts Krankheit. Wilhelm v. Grumbach. Der Rheingraf. Der niedersächsisch-westfälische Kreistag in Dortmund an den Herzog Heinrich wegen des Landfriedensbruchs des Grafen Bernhard zur Lippe gegen den Grafen Johann von Rietberg
Enthält: Oktober. Der Herzöge Erich und Franz Otto Ausbleiben auf dem Kreistage zu Braunschweig, wodurch dessen Abhaltung fraglich wird. Herzog Heinrich will die Sache an gegenwärtigen Reichstag bringen. Kundschaften von dem mecklenburgischen Kriegsvolk. Der Niederländisch-Westfälische Kreis an den Grafen Johann von Rietberg wegen der Streitigkeiten zwischen diesem und der Gräfin-Witwe Anna von Ostfriesland geb. Gräfin von Oldenburg. Schreiben des Bischofs Rembert von Paderborn an den Herzog Heinrich. Absichten des Herzogs Erich, sich nach dem Tode des Erzbischofs Adolf von Köln Engerns und Westfalens zu bemächtigen, wovon ihm Herzog Heinrich abrät. Zeitung der Stadt Lübeck. Der Erzbischof von Magdeburg und der Niedersächsische Kreis. Abschied des Kreistages zu Braunschweig. Herzog Adolf von Holstein an den Erzbischof von Magdeburg und den Herzog Heinrich. Entlassung des Kriegsvolkes des Herzogs von Mecklenburg. Markgraf Albrecht. Zeitungen aus Krakau und Wien. Einladung des Landgrafen zur Zusammenkunft mit Herzog Heinrich in Fürstenberg oder Kloster Lippoldsberg (Verhinderung des Landgrafen wegen seines Steinleidens, will sich durch den Landgrafen Wilhelm vertreten lassen) Herzog Erich wünscht den Kurfürsten von Sachsen und den Herzog Heinrich zu Unterhändlern in seinen Streitigkeiten mit Hessen (Kloster Hilwartshausen und die v.d. Malsburg am Eichberge). Herzog Johann Albrecht von Mecklenburg an den Landgrafen wegen des livländischen Krieges nebst Antwort des Landgrafen. Zeitung aus den Niederlanden. Die dem Niedersächsischen Kreise auf dessen Werbung von dem Herzog Johann Albrecht von Mecklenburg erteilte Antwort (Herzog Ulrich an den Herzog Heinrich). Bedrängung der Stadt Lübeck durch Herzog Johann Albrechts Kriegsvolk, ihr Schreiben deshalb an den Herzog Ulrich. Absicht Johann Albrechts, zu dem Landgrafen zu kommen. - Siehe Nr. 2797
Enthält: November. Braunschweigisches Geleit für den Herzog Johann Albrecht auf dessen (dann doch nicht ausgeführter) Reise zum Landgrafen. Bedrängung Lübecks durch die mecklenburgischen Reiter und Maßregeln dagegen auf Grund der Landfriedensordnung. Zusammenkunft Herzog Heinrichs und des Landgrafen. Der Kaiser und der römische König an den Landgrafen und den Herzog Heinrich wegen der Vertretung des Kaisers in Deutschland durch seinen Bruder Ferdinand und wegen des Besuchs des Reichstags. Übermittlung eines Schreibens des Landgrafen an Herzog Erich. Übersendung von Zeitungen. Friedrich Spedt. Der Landgraf auf der Saujagd. Vermittlung des Kurfürsten von Sachsen, des Königs von Dänemark und anderer Fürsten und Städte zwischen dem Erzbischof von Riga und dem Deutschen Orden in Livland, Schriftwechsel darüber zwischen den Kurfürsten von Sachsen und Brandenburg. Saujagd Herzog Heinrichs. Zeitung über den Markgrafen Albrecht. Ansprüche der Anna v. Gittelde an Reinhard v. Eschwege. Briefwechsel Herzog Heinrichs mit Lübeck wegen des mecklenburgischen Kriegsvolks und des vom Erzbischof Sigismund von Magdeburg ausgeschriebenen niedersächsischen Kreistages
Enthält: Dezember. Friedrich Spedt. Werbung des Königs Sigismund August von Polen an Herzog Heinrich (Verzögerung in der Ausfertigung der Heiratsbriefe, Hilfegesuch des Königs bei dem Herzog gegen den Deutschen Orden in Livland) und ablehnende Antwort des Herzogs. Vermittlung von Kursachsen, Kurbrandenburg und Dänemark. Markgraf Albrechts Krankheit. Wilhelm v. Grumbach. Der Rheingraf. Der niedersächsisch-westfälische Kreistag in Dortmund an den Herzog Heinrich wegen des Landfriedensbruchs des Grafen Bernhard zur Lippe gegen den Grafen Johann von Rietberg
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.06.2025, 09:13 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Hessisches Staatsarchiv Marburg (Archivtektonik)
- Gliederung (Tektonik)
- Akten bis 1867 (Tektonik)
- Hessen und Hessen-Kassel (Tektonik)
- Zentralregierung und Hofverwaltung (Tektonik)
- Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen (Tektonik)
- Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen (Bestand)
- 3 Staatenabteilungen (Gliederung)
- 3.15 Braunschweig-Wolfenbüttel (Gliederung)