Belehnung mit dem Rittergut Müdlinghofen mit Dahlhof (Rheinland)
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V 020, 85
V 020 Sammlung von Elmendorff - Akten
Sammlung von Elmendorff - Akten >> 5. Gutsverwaltung
1743-1809
Enthaeltvermerke: Enthält u.a.: Rechtsgutachten zum Ritterlehen Müdlinghoven für den Freiherrn von Elmendorff, 07.03.1743; Auszug aus den Gebühren des Hofgerichtfiskals Friderich, erhoben für Arbeiten für Mauritz Ludwig Ernst von Elmendorff in Lehenssachen, nach dem 02.08.1802; Prorogationsschein für Arnold Friedrich von der Horst zur Beleihung des Ritterguts Müdlinghoven mit Reversale von Carl Franz Freiherr von der Horst, 31.05.1752; Abschrift einer Quittung über die Zahlung von fünf französischen Krontalern für sieben Abschriften von Lehnbriefen für Dr. Conrads, ausgestellt von Neuss, 15.01.1803; Abschrift Schuldverschreibung des Ferdinand Ludwig von der Horst bezüglich des Guts Müdlinghoven, 03.05.1777; Bestätigung der Verleihung Müdlinghovens an Arnold Friedrich von der Horst und nach dessen Tod an Franz Carl von der Horst durch Carl Philip Pfalzgraf bei Rhein, ausgestellt durch den Grafen von Schaesberg, 17.03.1738; Bestimmungen zur Erbfolge des Lehens Müdlinghoven an die Freiherrn von der Horst durch Carl Theodor Pfalzgraf bei Rhein, 11.12.1770; Notariell bestätigte Urkundenabschriften zum Tausch von Müdlinghoven zwischen Herzog Wilhelm von Berg und Ailf von der Horst mit dessen Frau Catharina, (23.04.1392), Abschriften o. D.; Urkundenabschriften zur Belehnung der Familie von der Horst mit Müdlinghoven durch die Herzöge von Berg/ Jülich und Berg, (1476, 1479, 1523, 1525, 1558, 1589, 1596), Abschriften o. D.; Korrespondenz mit Briefkonzepten zwischen dem kurfürstlichen Landesregierungsamt Mettmann, Mauritz Ludwig Ernst von Elmendorff und Joseph Flemings zur Frage des Lehnsstatus von Müdlinghoven,1800-1809; Einwilligungsdekrete zur Beleihung des Lehens Müdlinghoven für den Freiherrn von der Horst, 21.03.1764/ 21.01.1777; Protokolle zur Reparation der zum Rittergut Müdlinghoven gehörigen Gebäude, 12.11.1800/14.11.1800.
Sachakte
Zgg. 20/71. Bd. I.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:24 MEZ
Hierarchie
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