Rezensionen und Reaktionen
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PAKN, WK Wilhelm Kamlah, WK 2-16
PAKN, WK Wilhelm Kamlah
Wilhelm Kamlah >> Box 2
1938-1961
Enthält: Die Mappe enthält Besprechungsbelege und Briefe und einen Gegenbrief. WK 2-16-1 bezieht sich auf Christentum und Selbstbehauptung von 1940 bzw. auf die 2. Auflage mit dem Titel Christentum und Geschichtlichkeit. Enthalten sind eine Rezension von Erich Foerster aus Theologische Blätter, ein Ausschnitt aus der FAZ vom 20.6.1953 mit einer Besprechung von Heinrich Gremmels und sieben weitere Belege zu gezeichneten Besprechungen. WK 2-16-2 enthält einen masch. Brief vom 5.2.1952 von Helmut Thielicke, den Durchschlag der masch. Antwort vom 10.2.1952, einen masch. Brief vom 27.9.1951 von Thielicke, einen masch. Brief vom 17.10.1946 von Gerhard Ritter, ein Blatt aus der NZZ vom 11.2.1953 mit einer Besprechung von Christentum und Geschichtlichkeit durch Max Schoch, ein Auschnitt aus Die Welt vom 3.1.1950 mit einem Artikel von Gerhard Ritter, ein mit hs. Widmung versehener Sonderdruck von Ritters Christentum und Selbstbehauptung von 1946, eine gedruckte Briefkarte vom Kohlhammer-Verlag, ein Besprechungsbeleg zu Der Ruf des Steuermanns, ein Besprechungsbeleg zu Christentum und Geschichtlichkeit, ein mit hs. Widmung versehenes Exemplar von Für Arbeit und Besinnung 6 (1952), Nr. 22 mit einer Besprechung von Christentum und Geschichtlichkeit durch Heinz-Horst Schrey [von Kamlah annotiert] und ein Sonderdruck von Johannes Straub mit dem Titel "Christliche Geschichtsapologetik in der Krisis des römischen Reiches". WK 2-16-3 enthält einen hs. Brief vom 15.1.1952 von Philipp Vielhauer, eine hs. Postkarte vom 17.10.1938 von Hugo Rolf, eine hs. Postkarte vom 15.10.1938 von Karl Müller, einen hs. Brief vom 16.7.1944 von Hermann Mörchen, auf dem Kamlah hs. notiert hat, daß er ihn nicht beantwortet hat und einen masch. Brief vom 1.3.1952 von Hans v. Campenhausen. WK 2-16-4 enthält sieben Besprechungsbelege für Die Frage nach dem Vaterland. Bei WK 2-16-5 handelt es sich um einen hs. Brief vom 10.4.1961 von Andreas Kamlah.
Campenhausen, Hans, Freiherr, 1903 -
Foerster, Erich, 1865 - 1945
Gremmels, Heinrich
Kamlah, Andreas
Mörchen, Hermann, 1906 -
Müller, Karl, 1852 - 1940
Ritter, Gerhard, 1888 - 1967
Schoch, Max, 1919 -
Schrey, Heinz-Horst, 1911 -
Straub, Johannes, 1912 -
Thielicke, Helmut, 1908 -
Vielhauer, Philipp, 1914 -
Verlag W. Kohlhammer
Frankfurter Allgemeine
Für Arbeit und Besinnung (Stuttgart, Deutschland : 1947)
Neue Zürcher ZeitungWelt (Hamburg, Deutschland)
Campenhausen, Hans, Freiherr, 1903 -
Foerster, Erich, 1865 - 1945
Gremmels, Heinrich
Kamlah, Andreas
Mörchen, Hermann, 1906 -
Müller, Karl, 1852 - 1940
Ritter, Gerhard, 1888 - 1967
Schoch, Max, 1919 -
Schrey, Heinz-Horst, 1911 -
Straub, Johannes, 1912 -
Thielicke, Helmut, 1908 -
Vielhauer, Philipp, 1914 -
Verlag W. Kohlhammer
Frankfurter Allgemeine
Für Arbeit und Besinnung (Stuttgart, Deutschland : 1947)
Neue Zürcher ZeitungWelt (Hamburg, Deutschland)
5 Stücke (48 Bl.) und 3 Sonderdrucke.
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.06.2025, 11:28 MESZ