Vorbereitungen zur Gründung des Kreisheimatbundes Neuss
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S 131, 0180
S 131 Vereine Rhein-Kreis Neuss
Vereine Rhein-Kreis Neuss >> 02. Kreisheimatbund Neuss e.V.
1970, 1979, 1980, 1988 - 1989
Enthält v.a.: Presseberichte über Vereine im Kreisgebiet; Antrag der CDU-Kreistagsfraktion zur Gründung des Kreisheimatbundes; Korrespondenz des Kultur- und Sportamtes des Kreises Neuss mit dem Deutschen Heimatbund; Redemanuskript für Rede von Kreisdirektor Dieter Patt vor der St. Sebastianus-Schützenbruderschaft Büttgen; Einladungschreiben des Kultur- und Sportamtes des Kreises Neuss zur Gründungsversammlung am 15. April 1989 im Zeughaus in Neuss; Merkblatt des Westfälischen Heimatbundes über Arbeit örtlicher Heimatvereine und über Stellung und Aufgaben der Orts- und Kreisheimatpfleger, 1970; Auszug aus Niederschrift über die 22. Sitzung (X. Wahlperiode) des Kreistags am 14. März 1989 über Wahl von drei Mitgliedern des Kreistags in den Beirat des Kreisheimatbundes (Paul Wierich, Dr. Helmut Gilliam, Dr. Josef Schmitz); Auszug aus Niederschrift über die 13. und 14. Sitzung des Finanzausschusses am 23. Februar 1988 und die 15. Sitzung am 24. Februar 1988 über Haushaltsstelle "Geschäftskosten für Kreisheimatbund"; Gedruckter Vortrag des Kreisheimatpflegers Günther Becker "Der Kreisheimatbund Olpe, seine Aufgaben und Ziele", 1980; Presseartikel über Gründung des Kreisheimatbundes, 25. April 1989.
Provenienz: Kreisheimatbund Neuss e. V. durch Geschäftsstelle Archiv im Rhein-Kreis Neuss
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:20 MEZ