Berichte und Informationen der Büros Ritter, Rösel und Zahn sowie des Büros des Präsidiums: Bd. 1
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BArch DY 34/12875
BArch DY 34 Bundesvorstand des Freien Deutschen Gewerkschaftsbundes
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1983-1985
Enthält:
Büro Ritter, Rösel
Enthält u.a.:
Information über einige Erfahrungen bei der Ausarbeitung der Frauenförderungspläne 1986; Information zur Arbeit der Einweisungskommissionen für Kindereinrichtungen der Vorschulerziehung bei den örtlichen Räten, Apr. 1983; Information über Entwicklungstendenzen der Nutzung des weiblichen Arbeitsvermögens in der DDR im Zeitraum 1979 - 1982, Apr. 1983; Ergebnisse aus der Tätigkeit der Arbeitsgruppen "Zur effektiven Nutzung des Kultur- und Sozialfonds sowie seiner Wirkung auf die Erhöhung des Leistungsvermögens der Werktätigen", Sept. 1985; Untersuchungsergebnisse aus der Tätigkeit von Arbeitsgruppen "Zur Schaffung guter Voraussetzungen für hohe Leistungen der Werktätigen im sozialistischen Wettbewerb im 35. Jahr der Gründung der DDR, insbesondere durch eine gute Qualität des Gesundheits- und Arbeitsschutzes", Sept. 1984; Informationen zur Versorgung der Bevölkerung, Okt. 1983; Ergebnisbericht zu soziologischen Untersuchungen über die bewußtseinsmäßige Widerspiegelung der sozialen Sicherheit, Aug. 1983; Gewerkschaftstreffen während der Weltversammlung für Frieden, Leben und gegen atomaren Krieg, Juni 1983
Büro Ritter, Rösel
Enthält u.a.:
Information über einige Erfahrungen bei der Ausarbeitung der Frauenförderungspläne 1986; Information zur Arbeit der Einweisungskommissionen für Kindereinrichtungen der Vorschulerziehung bei den örtlichen Räten, Apr. 1983; Information über Entwicklungstendenzen der Nutzung des weiblichen Arbeitsvermögens in der DDR im Zeitraum 1979 - 1982, Apr. 1983; Ergebnisse aus der Tätigkeit der Arbeitsgruppen "Zur effektiven Nutzung des Kultur- und Sozialfonds sowie seiner Wirkung auf die Erhöhung des Leistungsvermögens der Werktätigen", Sept. 1985; Untersuchungsergebnisse aus der Tätigkeit von Arbeitsgruppen "Zur Schaffung guter Voraussetzungen für hohe Leistungen der Werktätigen im sozialistischen Wettbewerb im 35. Jahr der Gründung der DDR, insbesondere durch eine gute Qualität des Gesundheits- und Arbeitsschutzes", Sept. 1984; Informationen zur Versorgung der Bevölkerung, Okt. 1983; Ergebnisbericht zu soziologischen Untersuchungen über die bewußtseinsmäßige Widerspiegelung der sozialen Sicherheit, Aug. 1983; Gewerkschaftstreffen während der Weltversammlung für Frieden, Leben und gegen atomaren Krieg, Juni 1983
Freier Deutscher Gewerkschaftsbund - Bundesvorstand (FDGB), 1945-1990
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:16 MESZ
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