W 002, 116
W 002 Manuskripte II
Manuskripte II
(1286-1800) 15. Jh. - Anfang 19. Jh.
Enthaeltvermerke: Enthält u.a.: Güterbesitz der Familie von Kuckelsheim, (1302-1423); Güterbesitz der Familie von der Horst, (1319-1400); Lehen des Stifts Essen, (1307-1374); Lehen der Abtei Werden, (1328-1439, 1481); Güterbesitz der Familie von Aldendorf, (o.D., 1291-1373); Güterbesitz der Familie Vittinghof gen. Schell, (1386, 1454); Güterbesitz der Familie von Landsberg, (1349-1351, 1388, 1423, 1438); Güterbesitz der Familie von der Leiten, (o.D.; 1348-1429); Lehnsreverse über den Hof des Stifts Essen in Fronhausen bei Marburg, (1307, 1321, 1353, 1362, 1369, 1384, 1388, 1393, 1400, 1411, 1428); Verpfändung des Hofes Fronhausen, (1436); Güterbesitz der Familie Schenck zu Schweinsberg, (1353, 1479-1548); Hof Pütten in Geldern, (um 1280 ?, 1359); Hof Tegeder-Eickrodt im Kirchspiel Billerbeck, (1547, 1552); Hof Westhellen im Kirchspiel Billerbeck, (1485, 1529, 1535); Briefe des Hofkammerrats Schwick an Nikolaus Kindlinger betr. die Hofhörigkeit, 1800; Belehnungen der Äbtissin des Stifts Herdecke, (um 1400, 1453, 1482, 1501, 1505); Belehnung von Angehörigen der Familie Hasenkamp mit dem Hof Wetmar und anderen Gütern durch den Abt der Abtei Werden, (1481-1758); Lehnsreverse von Angehörigen der Familie Hasenkamp über Lehen der Abtei Werden, (1488-1764); Prozeß des Grafen Franz von Nesselrode./. Grimberg zu Hofstätte wegen des Hofes Hervording mit Anlagen, (1435-1614, 1777)
Sammlungsregistraturbildner
Sachakte
Kuckelsheim,
Horst,
Aldendorf,
Landsberg,
Leiten,
Hasenkamp
Nesselrode./.
Kindlinger
Schenk zu Schweinsberg
Vittinghof
Werden,
Fronhausen
Fronhausen
Pütten
Tegeder-Eickrodt
Billerbeck,
Westhellen
Herdecke,
Wetmar
Hervording
Essen
Geldern,
Marburg,
Hofhörigkeit,
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:58 MEZ
Namensnennung 4.0 International