1808 März 03. Pauline, Fürstin zur Lippe, verleiht nach dem Absterben des Nachrichters Christian Friedrich Clausen seinem Sohne Johann Henrich Ernst Clausen und einem seiner dazu qualifizierenden Söhne das Nachrichteramt im Fürstentum Lippe mit den dazu gehörigen Wrasenmeistereien. Gegeben Detmold, den 3ten Merz 1808. Pergament mit anhängendem Siegel der Vormundschaftlichen Regierung und eigenhändigen Unterschriften der Fürstin Pauline und des Kanzlers König.
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1808 März 03. Pauline, Fürstin zur Lippe, verleiht nach dem Absterben des Nachrichters Christian Friedrich Clausen seinem Sohne Johann Henrich Ernst Clausen und einem seiner dazu qualifizierenden Söhne das Nachrichteramt im Fürstentum Lippe mit den dazu gehörigen Wrasenmeistereien. Gegeben Detmold, den 3ten Merz 1808. Pergament mit anhängendem Siegel der Vormundschaftlichen Regierung und eigenhändigen Unterschriften der Fürstin Pauline und des Kanzlers König.
01.01.01 U, NL 19/7
01.01.01 U [S 1] 01 Urkunden
[S 1] 01 Urkunden >> 01 Stadt Lemgo (Alt- und Neustadt) - Haupturkundenarchiv >> Urkunden nach 1701
1808.03.03
Schlagwort: Dienst- und Werkverträge
Darin: NL 19 (Clausen)
Enthält: Ausf., Perg., Siegel in Holzkapsel mit Deckel, hdt.
Darin: NL 19 (Clausen)
Enthält: Ausf., Perg., Siegel in Holzkapsel mit Deckel, hdt.
Sonstige Empfänger
Archivale
Aussteller: Urkundenaussteller: Edelherr/Graf/Fürst zur Lippe
1808
3ten
Absterben
Christian
Clausen
Detmold
Ernst
Friedrich
Fürstentum
Fürstin
Gegeben
Henrich
Johann
Kanzlers
König
Lippe
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Merz
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Nachrichters
Pauline
Pergament
Regierung
Siegel
Sohne
Söhne
Unterschriften
Vormundschaftlichen
Wrasenmeistereien
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:01 MEZ
Public Domain Mark 1.0 Universell