CSU-Landesversammlung am 12./13. Juli 1968 in München. "CSU Landesversammlung 1968"
Vollständigen Titel anzeigen
PT 19680712 : 7
6. Landesversammlungen und Parteitage der CSU
6. Landesversammlungen und Parteitage der CSU >> 1960 - 1969 >> 1968
07.1968
Auswertung
- Organisationsbericht der Abteilung Organisation/Verwaltung
- Zeitungsausschnitte; Presseecho u.a.
-- Rundfunkkommentar von Josef Othmar Zöller 12. Juli und
-- Bayernkurier-Sonderteil vom 13. Juli 1968 mit Beiträgen von Kurt Georg Kiesinger, Franz Josef Strauß, Alfons Goppel, Werner Dollinger, Ludwig Huber, Bruno Merk, Richard Stücklen und Max Streibl, Konrad Pöhner, Franz Heubl, Otto Schedl, Philipp Held und Fritz Pirkl
-- Bayernkurier-Dokumentation vom 20. Juli 1968 mit Reden von K.-G. Kiesinger, F. J. Strauß, A. Goppel und einer Resolution zum Atomsperrvertrag
- Organisationsbericht der Abteilung Organisation/Verwaltung
- Zeitungsausschnitte; Presseecho u.a.
-- Rundfunkkommentar von Josef Othmar Zöller 12. Juli und
-- Bayernkurier-Sonderteil vom 13. Juli 1968 mit Beiträgen von Kurt Georg Kiesinger, Franz Josef Strauß, Alfons Goppel, Werner Dollinger, Ludwig Huber, Bruno Merk, Richard Stücklen und Max Streibl, Konrad Pöhner, Franz Heubl, Otto Schedl, Philipp Held und Fritz Pirkl
-- Bayernkurier-Dokumentation vom 20. Juli 1968 mit Reden von K.-G. Kiesinger, F. J. Strauß, A. Goppel und einer Resolution zum Atomsperrvertrag
Archivale
Dollinger, Werner
Goppel, Alfons
Held, Philipp
Heubl, Franz
Huber, Ludwig
Kiesinger, Kurt Georg
Merk, Bruno
Pirkl, Fritz
Pöhner, Konrad
Schedl, Otto
Strauß, Franz Josef
Streibl, Max
Stücklen, Richard
Zöller, Josef Othmar
München
Atomsperrvertrag
Bayerischer Ministerpräsident
Bundeskanzler
CDU-Vorsitzender
CSU-Landesversammlung 1968
CSU-Parteivorsitzender
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 09:23 MESZ