97. Plenarsitzung
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 10/005 DO L000040/101
SVHS 97/1
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 10/005 Videobandmitschnitte der Landtagsdebatten der 12. Legislaturperiode 12. Juni 1996 - 21. Februar 2001: 1. - 105. Plenarsitzung
Videobandmitschnitte der Landtagsdebatten der 12. Legislaturperiode 12. Juni 1996 - 21. Februar 2001: 1. - 105. Plenarsitzung >> 2000
26.10.2000, 09:27 - 13:11
Tagesordnung
1. Aktuelle Debatte
- Streichung des Buches von Rolf Hochhuth als Pflichtlektütre für das Abitur 2002
Beantragt von der Fraktion der SPD
2.a) Antrag der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen und Stellungnahme des Ministeriums für Kultus, Jugend und Sport
- Qualitätsorientierte Einführung des Fremdsprachenunterrichts in der Grundschule (Drucksache 12/4725)
b) Antrag der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen und Stellungnahme des Ministeriums für Kultus, Jugend und Sport
- Einführung des Fremdsprachenunterrichts an den Grundschulen; hier: Berücksichtigung schulischer und kommunaler Initiativen
(Drucksache 12/5560)
3. Aktuelle Debatte
- Die großzügige Verteilung nicht vorhandener Gelder aus der Landesstiftung durch die Landesregierung
Beantragt von der Fraktion der SPD
4. Fragestunde (Drucksache 12/5623)
5. Erste Beratung des Gesetzentwurfs der Landesregierung
- Gesetz zur Änderung des Versorgungsrücklagegesetzes
(Drucksache 12/5606)
6.a) Antrag der Fraktion Die Republikaner und Stellungnahme des Innenministeriums
- "Kirchenasyl" in Baden-Württemberg (Drucksache 12/4690)
b) Antrag der Fraktion Die Republikaner und Stellungnahme des Innenministeriums
- Beendigung des sogenannten Kirchenasyls in Baden-Württemberg
(Drucksache 12/4783)
c) Antrag der Fraktion Die Republikaner und Stellungnahme des Innenministeriums
- Beendigung aller Fälle von sogenanntem Kirchenasyl in Baden-Württemberg (Drucksache 12/5473)
7. Große Anfrage der Fraktion der CDU mit der
Antwort der Landesregierung
- Berufliche Schulen in Baden-Württemberg
(Drucksache 12/5231)
8. Antrag der Fraktion der SPD
und Stellungnahme des Wirtschaftsministeriums
- Modernisierung der Bildungsstätten des Handwerks
(Drucksache 12/4708)
9. Beschlussempfehlungen und Berichte des Petitionsausschusses zu verschiedenen Eingaben (Drucksachen 12/5600,12/....)
10. Beschlussempfehlungen und Berichte der Fachausschüsse zu Anträgen von Fraktionen und von Abgeordneten
(Drucksachen 12/5589)
11. Kleine Anfragen (Drucksachen 12/5492, 12/5533, 12/5538, 12/5563, 12/5564, 12/5569)
12. Abgeordnetenbriefe
1. Aktuelle Debatte
- Streichung des Buches von Rolf Hochhuth als Pflichtlektütre für das Abitur 2002
Beantragt von der Fraktion der SPD
2.a) Antrag der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen und Stellungnahme des Ministeriums für Kultus, Jugend und Sport
- Qualitätsorientierte Einführung des Fremdsprachenunterrichts in der Grundschule (Drucksache 12/4725)
b) Antrag der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen und Stellungnahme des Ministeriums für Kultus, Jugend und Sport
- Einführung des Fremdsprachenunterrichts an den Grundschulen; hier: Berücksichtigung schulischer und kommunaler Initiativen
(Drucksache 12/5560)
3. Aktuelle Debatte
- Die großzügige Verteilung nicht vorhandener Gelder aus der Landesstiftung durch die Landesregierung
Beantragt von der Fraktion der SPD
4. Fragestunde (Drucksache 12/5623)
5. Erste Beratung des Gesetzentwurfs der Landesregierung
- Gesetz zur Änderung des Versorgungsrücklagegesetzes
(Drucksache 12/5606)
6.a) Antrag der Fraktion Die Republikaner und Stellungnahme des Innenministeriums
- "Kirchenasyl" in Baden-Württemberg (Drucksache 12/4690)
b) Antrag der Fraktion Die Republikaner und Stellungnahme des Innenministeriums
- Beendigung des sogenannten Kirchenasyls in Baden-Württemberg
(Drucksache 12/4783)
c) Antrag der Fraktion Die Republikaner und Stellungnahme des Innenministeriums
- Beendigung aller Fälle von sogenanntem Kirchenasyl in Baden-Württemberg (Drucksache 12/5473)
7. Große Anfrage der Fraktion der CDU mit der
Antwort der Landesregierung
- Berufliche Schulen in Baden-Württemberg
(Drucksache 12/5231)
8. Antrag der Fraktion der SPD
und Stellungnahme des Wirtschaftsministeriums
- Modernisierung der Bildungsstätten des Handwerks
(Drucksache 12/4708)
9. Beschlussempfehlungen und Berichte des Petitionsausschusses zu verschiedenen Eingaben (Drucksachen 12/5600,12/....)
10. Beschlussempfehlungen und Berichte der Fachausschüsse zu Anträgen von Fraktionen und von Abgeordneten
(Drucksachen 12/5589)
11. Kleine Anfragen (Drucksachen 12/5492, 12/5533, 12/5538, 12/5563, 12/5564, 12/5569)
12. Abgeordnetenbriefe
3'44
Audio-Visuelle Medien
Herkunft: 12. Legislaturperiode
Bild-/Tonträger: SVHS
Begleitmaterial: Ordner mit Tagesordnung, Rednerliste
Bild-/Tonträger: SVHS
Begleitmaterial: Ordner mit Tagesordnung, Rednerliste
König, Lothar; Lehrer, Abgeordneter, 1944-
Rapp, Klaus; Offsetdrucker, Politiker, Abgeordneter, 1952-
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:22 MEZ
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