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Leichenpredigten zu Mitgliedern der Familien Hofstetter, von Hocheck zu Vilseck, von Hohberg, Hoffmann Hösch und Hörner
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Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, J 67 Sammlung von gedruckten Leichenreden und anderen Anlassreden (mit Karteien zu den Leichenpredigtensammlungen der Württ. Landesbibliothek und des fürstlich Hohenlohischen Archivs in Neuenstein)
Sammlung von gedruckten Leichenreden und anderen Anlassreden (mit Karteien zu den Leichenpredigtensammlungen der Württ. Landesbibliothek und des fürstlich Hohenlohischen Archivs in Neuenstein) >> Drucke
1609-1765
Enthält:
Jakob von Hoheneck zu Vilseck, Rat und Landhofmeister
(geb.Dez. 1534, gest. 16. Febr. 1609 auf Helfenberg)
"Drey Christliche Leichpredigten ...", gehalten von 1. Leichenpredigt: M. Alexander Hugener in Beilstein, am 23. Febr. 1609 in Beilstein, 2. Leichenpredigt: M. Johannes Wolfgang Hammann in der Stiftskirche in Oberstenfeld, am 23. Febr. 1609, 3. Leichenpredigt: M. Sebastian Dicklin, Pfarrer zu Münchingen,am 24. Febr. 1609 in Münchingen
Gebhard Grieb, Stuttgart 1609
86 S.
Wolf Helmhardt von Hohberg, Freiherr, Schriftsteller des Barock
(geb. 20. Nov. 1612 in Lengenfeld bei Krems (Niederösterreich), gest. 29. Juli 1688 in Regensburg)
"Gottes Treu und Gütigkeit/ Jacobs Danck und Niedrigkeit/ Auß 1. B. Mos. Cap. 32. v. 10. : Uns zum Trost und Exempel fürgestelt/ In einer Christlichen Leich-Predigt/ ... Alß derselbe in der Kirchen zu S. Bartholomaei zu Wehr/ Nürnberg. Vorstadt/ beygesetzet war"
gehalten von Christian Eschenbach, Pfarrer in Wehr
1 Kupferstich: Porträt
August Hanckwitz, Regensburg 1688
Anna Margaretha von Hohberg, geb. Gräfin von Puechaim auf Gellersdorf, Ehefrau des Wolf Helmhardt von Hochberg
(geb. 23. Nov. 1614 in Einöde in Niederösterreich, gest. 29. Febr. 1688
"Christlichen Leich-Predigt ...", gehalten von Christian Eschenbach, Pfarrer in Wehr, Kirchen S. Bartholomaei zu Wehr (Nürnberg Vorstadt), am 9. März 1688
1 Kupferstich: Porträt
August Hanckwitz, Regensburg 1688
ca. 40 S.
Laurentius Hofstetter, Notar und Modist (Lehrer) an der deutschen Schule in Reutlingen
(geb. 4. Aug. 1629 in Regensburg, gest. 12. Feb. 1692 in Reutlingen)
"Der getreue Schuldiener ...", gehalten von M. Johann Jacob Eisenlohr, Superintendent in Reutlingen, am 14. Febr. 1692
Georg Heinrich Reiß, Tübingen 1692
64 S.
Gottfried Hoffmann, Dr. theol., Professor, Dkan in Tübingen
(geb. 13. Mai 1669 in Stuttgart, gest. 8. Dez. 1728 in Tübingen)
"Die zwar tieff verborgene aber heyls-volle und seelige Leitung und Führung ....", gehalten von Christian Eberhard Weißmann, Dr. theol, Professor und Stadtpaffer in Tübingen, am 12. Dez. 1728
Hiob Franck Witwe, Tübingen
44 S.
Zacharias Hösch, Geistlicher Verwalter und Pfleger in Sulz des Klosters Alpirsbach
(geb. 10. Aug. 1578 in Sulz a.N., gest. 9. Febr. 1630 in Sulz a. N.)
"Christliche Leichpredigt ...", gehalten von M. Christoph Weinlin, Pfarrer uns Sepezial-Superintendent in Sulz a. N., am 21. Febr. 1630
Johann Conrad Geyßler, Tübingen
29 S.
Georg Friedrich Hörner, Limburg-Schmidelfeldischer Forstmeister und Administrator
(geb. , gest. 24. Aug. 1765 in Sulzbach am Kocher)
"Den Tod eines ehrenvollen Greisen ...", besungen von seinem Enkel Christian Friedrich Daniel Schubart, ulmischer Präzeptor und Direktor der Musik zu Geislingen
Christian Ulrich Wagner, Ulm
9 Fotokopien
Johann Dietrich Hörner, J.U.Lizentiat Konsulent der Landschaft
(geb. , gest. 14. April 1724 in Kleiningersheim)
"Der mitten im Tod annoch höchst-fröliche Christen-Muth ...", gehalten von M. Heinrich Jacob Spring, Pfarrer in Kleiningersheim, am 17. April 1724
1 Kupferstich: Porträt
Bernhard Michael Müller, Stuttgart 1724
72 S.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.