Arbeitskreis Polizei (POL). gegründet 1967, ab September 2001 Arbeitskreis Polizei und Innere Sicherheit (Bestand)
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POL
Archiv für Christlich-Soziale Politik (Archivtektonik) >> 4.24. Arbeitskreis Polizei (POL)
1970-2012
Beschreibung: Umfang: 18 lfd. m
Findmittel: Repertorium 1970-1977
Vorsitzende:
1967-1969 Krampol, Karl
1969-1973 Schnell, Peter
1973-1980 Rosenbauer, Heinz
1980-1992 Beckstein, Günther
1992-1995 Braun, Alois
1995-2004 Regensburger, Hermann
2004-2007 Schmid, Georg
2007-2008 Heike, Jürgen
2008-2011 Weiß, Bernd
2011- Eck, Gerhard
Klassifikation: 4.24. Arbeitskreis Polizei (POL)
Findmittel: Repertorium 1970-1977
Vorsitzende:
1967-1969 Krampol, Karl
1969-1973 Schnell, Peter
1973-1980 Rosenbauer, Heinz
1980-1992 Beckstein, Günther
1992-1995 Braun, Alois
1995-2004 Regensburger, Hermann
2004-2007 Schmid, Georg
2007-2008 Heike, Jürgen
2008-2011 Weiß, Bernd
2011- Eck, Gerhard
Klassifikation: 4.24. Arbeitskreis Polizei (POL)
Bestand
Beckstein, Günther
Braun, Alois
Eck, Gerhard
Heike, Jürgen W.
Krampol, Karl
Regensburger, Hermann
Rosenbauer, Heinz
Schmid, Georg
Schnell, Peter
Weiß, Bernd
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 08:35 MESZ