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. Verwaltung der Grafschaft bzw. des Fürstentums Nassau-Hadamar: Band 13
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Nassau-Oranien: Akten (Altes Dillenburger Archiv) >> 3 Verwaltung der nassauischen Grafschaften und Fürstentümer >> 3.2 Teilgrafschaften, Teilfürstentümer >> 3.2.4 Nassau-Hadamar >> 3.2.4.1 Allgemeines >> . Verwaltung der Grafschaft bzw. des Fürstentums Nassau-Hadamar
1706, 1713-1716
Enthält u.a.: Entlassung des Burggrafen Johann Jakob Pfeiffer, o. D.
Enthält u.a.: Übertragung des nassau-diezischen Anteils am Fürstentum Nassau-Hadamar auf Nassau-Dillenburg und Nassau-Siegen, 1711
Enthält u.a.: Verzeichnis der Ausgaben des Gesamthauses Nassau, 1715
Enthält u.a.: Verbot zum Verkauf von Wolle ins Ausland, 1715
Enthält u.a.: Inhaftierung des Musketiers Johannes Hueth aus Steinheim am Main, 1715
Enthält u.a.: Bestallung des Johannes Schlemmer zum Scharfrichter und Wasenmeister im Amt Stuhlgebiet und im Amt Mengerskirchen, 1706
Enthält u.a.: Geldforderungen des Bereiters Johann Adam Balthes, 1713
Enthält u.a.: Anwartschaft des Büchsenspanners Wetzel auf die Stelle eines Oberjägers, 1713
Enthält u.a.: Grassierung einer Seuche in Dreisbach, 1713
Enthält u.a.: Befreiung der Jäger und Forstbediensteten von Kriegsgeldern und Einquartierungen, 1713
Enthält u.a.: Johann Jakob Blank ./. Johann Peter Öhl: Beleidigung, 1714
Enthält u.a.: Winand Lommessen, Pfarrer in Mengerskirchen ./. Gemeinde Arborn: Fruchtzehnt, 1714
Enthält u.a.: Verkauf gemeinschaftlichen Besitzes zu Mittelhofen durch den Heimberger Lamboy, 1716
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
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