Stadtverwaltung Bautzen - Schülerunfälle
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62011 - 310
XI.VI.7
62011 Repertorium XI (1840 - 1960)
Repertorium XI (1840 - 1960) >> XI.VI. Bank- und Finanzwesen, Versicherungen, Steuer- und Finanzberichte, Vermögensangelegenheiten
1939 - 1944
Enthält: Anzeigen von Schülerunfällen Annelies Richter, Edith Glauch, Brigitte Wenzel, Gertraude Erna Walther, Harald Stritzinger, Volkmar Tscharnke, Erna Töpfer, Marianne Kieback, Manfried Wörfel, Wolfgang Wirth, Ursula Friebe, Christa Pech, Gerlinde Schilling, Ulrich Kurt Kuhn, Inge Klingts, Reiner Jakob, Helga Kleditz, Sieglinde Mierl, Gerda Böhme, Erika Güttler, Christa Otto, Annemarie Schwarz, Manfred Kubasch, Maria Fuhrmann, Rudolf Darschau, Heinz Schön, Christian Hochauf, Edith Schneider, Ruth Döge, Käthe Wolf, Käthe Richter, Lothar Peikert, Brigitte Stöß, Hans Selzer, Ursula Hohlefleisch, Helga Schwarz, Manfred Opitz, Irmgard Trauschke, Erika Nasdalla, Wolfgang Müller, Charlotte Gottlöber, Gertrud Pötschke, Rosalie Wikera, Alma Hildegard Lehmann, Lieselotte Lehmann, Christa Hentsch, Lieselotte Forker, Ruth Soßner, Lieselotte Thonig, Horst Dittmann, Elfriede Mickan, Edith Pohlan, Rudolf Thiele, Günther Ritter, Christian Bernhard Johannes Lunze, Ursel Woltersdorf, Gerhard Buder, Heinz Christian Kindermann, Lydia Grewe, Waltraut Pallmann, Erna Giebig, Benno Mescher, Elfriede Berger, Günther Ittmann, Elfriede Opitz, Hermann Rohark, Ruth Schulze, Helmut Becker, Gisela Arlt, Johannes Jänichen, Ruth Mickan, Johannes Herdtler, Siegfried Glaser, Horst Jeschke, Heinz Jähne, Annelies Krebs, Ruth Birke, Johanna Pollack, Hanni Waurick, Charlotte Bruschke, Doris Marschner, Alfons Leider, Jutta Heilmann, Wolfgang Wünsche, Heinz Laßmann, Gerda Köhler, Ilse Charlotte Engelmann, Elisabeth Rötschke, Wolfgang Bergan, Gertrud Lange, Heinz Blankenstein, Walter Anders, Ursula Schneider, Helga Elfriede Werab, Irene Kissal, Helmut Karrass, Christian Rocho.
Rat der Stadt Bautzen
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
17.06.2025, 07:46 MESZ