Besetzung der Labiauschen Niederung an der Nemonien mit Einsassen aus dem Elbingschen Territorium
Vollständigen Titel anzeigen
XX. HA, Rep. 5, Nr. 223
XX. HA, Rep. 5, Tit. 2 Amt Labiau Nr. 2
XX. HA, Rep. 5 Kriegs- und Domänenkammer zu Königsberg
Kriegs- und Domänenkammer zu Königsberg >> 03 Ämtersachen >> 03.28 Labiau
1727 - 1743, 1750
Enthält u. a.:
- Aufstellung der anzusetzenden Einsassen aus dem Elbingschen Territorium, Februar 1728 (Namensliste)
- Aufstellung der in der Labiauschen Niederung aus dem Elbingschen Territorium angesetzten Einsassen und deren erforderliches Bauholz, Januar 1729 (Namensliste)
- Untersuchungstabelle über die Wirtschaftlichkeit der Elbingschen Kolonisten in der Labiauschen Niederung, [1731] (Namensliste)
- Entrichtung des Kopf- und Hornschosses durch die angesetzten Elbingschen Kolonisten, 1734 (Namensliste).
- Aufstellung der anzusetzenden Einsassen aus dem Elbingschen Territorium, Februar 1728 (Namensliste)
- Aufstellung der in der Labiauschen Niederung aus dem Elbingschen Territorium angesetzten Einsassen und deren erforderliches Bauholz, Januar 1729 (Namensliste)
- Untersuchungstabelle über die Wirtschaftlichkeit der Elbingschen Kolonisten in der Labiauschen Niederung, [1731] (Namensliste)
- Entrichtung des Kopf- und Hornschosses durch die angesetzten Elbingschen Kolonisten, 1734 (Namensliste).
325 Blatt
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
20.08.2025, 13:31 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Geheimes Staatsarchiv Preußischer Kulturbesitz
- Tektonik
- TERRITORIALÜBERLIEFERUNGEN, PROVINZIAL- UND LOKALBEHÖRDEN (Tektonik)
- Preußenland / Ostpreußen (Tektonik)
- Überlieferung der im 18. Jh. neu eingerichteten Verwaltungsbehörden (einschließlich Neuostpreußen) (Tektonik)
- Kriegs- und Domänenkammer zu Königsberg (Bestand)
- 03 Ämtersachen (Gliederung)
- 03.28 Labiau (Gliederung)