PrAdK 1137
PrAdK Preußische Akademie der Künste
Preußische Akademie der Künste >> 13. Unterricht >> 13.03. Meisterschülerausbildung >> 13.03.2. Meisterateliers (Einrichtung, Vorsteher, Schüler)
1924 - 1928
Enthält: Raumprobleme in der Akademie (Bl. 96f., 107-113). Urlaubsgesuche Geygers, vor allem zur Erledigung seiner Grundstücksangelegenheiten in Italien (Bl. 26, 34-47, 51f., 56f., 60f., 64f., 67-70, 74-84, 90f., 95f., 98-103). Dienst- und Pensionsbezüge, Steuererklärung Geygers, Korrespondenz zwischen Geyger, der Akademie, dem Finanzamt und dem Kultusministerium (Bl. 1-4, 7-9, 11, 19-24, 59, 62f.). Bescheinigung der Akademie über Pensionierung und Umzug Geygers nach Florenz, 1. Apr. 1928 (Bl. 25). Einschreibeformalitäten, Beihilfe- und Stundungsanträge für Honorare usw. folgender Meisterschüler: Herbert Kampf (Bl. 58, 105-107); Karl Hutloff (Bl. 55, 85, 104-106); Georg Ehmig (Bl. 54); Wilhelm Tank (Bl. 5f., 12-16, 53); Elisabeth Voigt (Bl. 17f., 28, 30-33); Heinrich Boese (Bl. 14, 29). Schenkung verschiedener Vereinshefte des Vereins für Originalradierung in Berlin an das Geygersche Atelier durch das Kultusministerium (Bl. 48f., 71-73, 87-89, 92-94). Enth. u.a.: Sitzung des Senats, Sektion bildende Künste, 22. Juli 1927 (Auszug): Ausscheiden Geygers am 31. März 1928 aus dem Dienst, Vorschlag von Ludwig Dettmann, Emil Orlik und Käthe Kollwitz als Kandidaten für die Nachfolge ans Kultusministerium (Bl. 27, vgl. PrAdK 1224).
113 Bl. Microfilm/-fiche: 1137
Archivale
Beschriftung: Registratursignatur: Reg. IV - M 10 - Bd. 1
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Rechte beim Datengeber klären
02.12.2025, 11:02 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Archiv der Akademie der Künste (Tektonik)
- Historisches Archiv (Tektonik)
- 1. Preußische Akademie der Künste (1696-1955) (Tektonik)
- Preußische Akademie der Künste (Bestand)
- 13. Unterricht (Gliederung)
- 13.03. Meisterschülerausbildung (Gliederung)
- 13.03.2. Meisterateliers (Einrichtung, Vorsteher, Schüler) (Gliederung)