Protokoll Nr. 11/76.- Sitzung am 4. Februar 1976: Bd. 2
Vollständigen Titel anzeigen
BArch DY 30/62870
DY 30-J IV 2/3A/2789
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands >> Sekretariat des ZK der SED (Arbeits- und Reinschriftenprotokolle) >> 1971-1980 >> Sitzungen 1976 >> Februar >> Protokoll Nr. 11/76.- Sitzung am 4. Februar 1976
1976
Enthält:
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/2413
Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 2789
Beschlussauszüge: DY 30/5529
Tagesordnungspunkte: 1. Information über den weiteren Verlauf der Volksaussprache zu den veröffentlichten Entwürfen der Dokumente des IX. Parteitages der SED - 2. Aufgaben der Parteikontrolle der Bezirksleitungen auf dem Gebiet der sozialistischen ökonomischen Integration mit der UdSSR und den anderen RGW-Ländern im Jahre 1976 - 3. Maßnahmen zum 30. Jahrestag der Freien Deutschen Jugend - 4. Konzentration der Technischen Ausbildungsstätten des Hochschulwesens in Leipzig - 5. Aktivitäten im Zusammenhang mit dem 200. Jahrestag der Gründung der USA - 6. Anwendung der Verordnung über die Tätigkeit von Publikationsorganen anderer Staaten und deren Korrespondenten in der DDR und der entsprechenden Durchführungsbestimmung vom 21. Februar 1973 - 7. Information über den Stand der Realisierung des Beschlusses des Sekretariats des ZK der SED über die Neuregelung der Valuta- und Gehaltszahlung an dienstlich im Ausland tätige Bürger; über die Einführung und Verleihung von Rängen an die diplomatischen Kader des MfAA sowie die Zahlung von Gehalt an diese Kader - 8. Maßnahmeplan zur Bekämpfung promaoistischer Gruppierungen und promaoistischer opportunistischer Strömungen in Westeuropa - 9. Richtlinie für den Chiffrierdienst des Parteiapparates - 10. Teilnahme an Veranstaltungen - 11. Aufhebung eines Beschlusses über die Schaffung eines Klubs junger Künstler - 12. Auszeichnung von Prof. Dr. Heinrich Homann
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/2413
Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 2789
Beschlussauszüge: DY 30/5529
Tagesordnungspunkte: 1. Information über den weiteren Verlauf der Volksaussprache zu den veröffentlichten Entwürfen der Dokumente des IX. Parteitages der SED - 2. Aufgaben der Parteikontrolle der Bezirksleitungen auf dem Gebiet der sozialistischen ökonomischen Integration mit der UdSSR und den anderen RGW-Ländern im Jahre 1976 - 3. Maßnahmen zum 30. Jahrestag der Freien Deutschen Jugend - 4. Konzentration der Technischen Ausbildungsstätten des Hochschulwesens in Leipzig - 5. Aktivitäten im Zusammenhang mit dem 200. Jahrestag der Gründung der USA - 6. Anwendung der Verordnung über die Tätigkeit von Publikationsorganen anderer Staaten und deren Korrespondenten in der DDR und der entsprechenden Durchführungsbestimmung vom 21. Februar 1973 - 7. Information über den Stand der Realisierung des Beschlusses des Sekretariats des ZK der SED über die Neuregelung der Valuta- und Gehaltszahlung an dienstlich im Ausland tätige Bürger; über die Einführung und Verleihung von Rängen an die diplomatischen Kader des MfAA sowie die Zahlung von Gehalt an diese Kader - 8. Maßnahmeplan zur Bekämpfung promaoistischer Gruppierungen und promaoistischer opportunistischer Strömungen in Westeuropa - 9. Richtlinie für den Chiffrierdienst des Parteiapparates - 10. Teilnahme an Veranstaltungen - 11. Aufhebung eines Beschlusses über die Schaffung eines Klubs junger Künstler - 12. Auszeichnung von Prof. Dr. Heinrich Homann
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands (SED), 1946-1989
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 11:56 MESZ
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