Staatsbesuche, Reden und Interviews des Bundespräsidenten: Bd. 40
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BArch N 1216/122
BArch N 1216 Lübke, Heinrich
Lübke, Heinrich >> N 1216 Heinrich Lübke >> Amtszeit als Bundespräsident 1959-1969 >> Staatsbesuche, Reisen, Veranstaltungen, Reden und Interviews >> Staatsbesuche, Reden und Interviews des Bundespräsidenten
1965
Enthält:
Frühstück in der Kieler Universität 1.6.1965
Empfang für die Bundeswettkampf-Sieger der Deutschen Angestelltengewerkschaft 10.6.1965
Eröffnung des neuen Festspielhauses der Ruhrfestspiele in Recklinghausen (Bulletin 15.6.1965) 11.6.1965
Frühstück für den Präsidenten der Zentralafrikanischen Republik 14.6.1965
Empfang für die Sieger des Zeichenwettbewerbes aus Anlaß des "Internationalen Tages der Milch" 14.6.1965
Internationaler Kongreß des Weltbundes der Krankenschwestern (Bulletin 23.6.1965) 16.6.1965
Zum 17. Juni in Helmstedt (Bulletin 24.6.1965) 17.6.1965
Begrüßung im Rathaus von Braunschweig 18.6.1965
Verleihung des Ehrenbürgerrechts der Stadt Karlsruhe (Bulletin 30.6.1965) 23.6.1965
Eröffnung der Internationalen Verkehrsausstellung in München (Bulletin 1.7.1965) 25.6.1965
Eröffnung der Bundesjugendspiele beim Stadionfest der Hamburger Schulen (Bulletin 2.7.1965) 26.6.1965
Schlußsitzung des Deutschen Ausschusses für das Bildungs- und Erziehungswesens (Bulletin 6.7.1965) 1.7.1965
Vertriebenenkundgebung in Walldürn (Bulletin 8.7.1965) 4.7.1965
Staatsbesuch des italienischen Präsidenten Saragat (Bulletin 8.7.1965) 6.7.1965
Zum Gedenken an Reichspräsident Friedrich Ebert in Berlin (Bulletin 16.7.1965) 10.7.1965
Grundsteinlegung für das Fernsehzentrum in Berlin (Bulletin 20.7.1965) 12.7.1965
Feier anläßlich des 100. Geburtstages von Friedrich Aereboe in der Berliner Kongreßhalle 14.7.1965
Frühstück in der Kieler Universität 1.6.1965
Empfang für die Bundeswettkampf-Sieger der Deutschen Angestelltengewerkschaft 10.6.1965
Eröffnung des neuen Festspielhauses der Ruhrfestspiele in Recklinghausen (Bulletin 15.6.1965) 11.6.1965
Frühstück für den Präsidenten der Zentralafrikanischen Republik 14.6.1965
Empfang für die Sieger des Zeichenwettbewerbes aus Anlaß des "Internationalen Tages der Milch" 14.6.1965
Internationaler Kongreß des Weltbundes der Krankenschwestern (Bulletin 23.6.1965) 16.6.1965
Zum 17. Juni in Helmstedt (Bulletin 24.6.1965) 17.6.1965
Begrüßung im Rathaus von Braunschweig 18.6.1965
Verleihung des Ehrenbürgerrechts der Stadt Karlsruhe (Bulletin 30.6.1965) 23.6.1965
Eröffnung der Internationalen Verkehrsausstellung in München (Bulletin 1.7.1965) 25.6.1965
Eröffnung der Bundesjugendspiele beim Stadionfest der Hamburger Schulen (Bulletin 2.7.1965) 26.6.1965
Schlußsitzung des Deutschen Ausschusses für das Bildungs- und Erziehungswesens (Bulletin 6.7.1965) 1.7.1965
Vertriebenenkundgebung in Walldürn (Bulletin 8.7.1965) 4.7.1965
Staatsbesuch des italienischen Präsidenten Saragat (Bulletin 8.7.1965) 6.7.1965
Zum Gedenken an Reichspräsident Friedrich Ebert in Berlin (Bulletin 16.7.1965) 10.7.1965
Grundsteinlegung für das Fernsehzentrum in Berlin (Bulletin 20.7.1965) 12.7.1965
Feier anläßlich des 100. Geburtstages von Friedrich Aereboe in der Berliner Kongreßhalle 14.7.1965
Lübke, Heinrich, 1894-1972
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:48 MESZ
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