Generalstaatsanwaltschaft Düsseldorf Gerichte Rep. 0018 (Bestand)
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Gerichte Rep. 0018 222.01.12
Landesarchiv NRW Abteilung Rheinland (Archivtektonik) >> 3. Justiz- und Finanzbehörden Regierungsbezirke Düsseldorf und Köln >> 3.2. Staatsanwaltschaften >> 3.2.1. Generalstaatsanwaltschaften >> 3.2.1.1. Düsseldorf
1873-2020
Gefängniswesen; Strafverfahren; General- und Verwaltungsakten; Personal; Auslieferungen
Bestandsbeschreibung: Einleitung
Seit 1798/1802 leitet der "Generalprokurator" am Kassationshof und am Appellationsgerichtshof die Anklagevertretung in Strafsachen vor diesem Gericht sowie die Organisation und Verwaltung der entsprechenden Abteilungen bei den Untergerichten des Oberlandesgerichtsbezirks. 1879 wird diese Stelle selbständige Behörde, als ”Staatsanwaltschaft beim Oberlandesgericht“ und seit 1920 als ”Generalstaatsanwaltschaft“ bezeichnet und von einem Oberstaatsanwalt geführt.
Die Hauptaufgabe der Generalstaatsanwaltschaften besteht in der Anklagevertretung an erstinstanzlich oder in Revision vor den Oberlandesgerichten verhandelten Strafsachen, bei erstinstanzlichen Verfahren auch nur dann, wenn die Anklagevertretung nicht vom Generalbundesanwalt wahrgenommen wird.;
Vorübergehend 1918 bis 1923 und 1933 bis 1970 war die Generalstaatsanwaltschaft, zeitweise in diesem Bereich als Strafvollzugsamt bezeichnet, Mittelbehörde für den Strafvollzug.
Bestandsgeschichte
Die in diesem Findbuch verzeichneten Akten wurden von der Generalstaatsanwaltschaft Düsseldorf in den Jahren 1960 (Zugangsnr. 21/60) und 1963 (Zugangsnr.33/63) abn das damalige Staatsarchiv bzw.Hauptstaatsarchiv (Bezeichnung seit 1961) abgegeben. Die 197 Akten umfassen den Zeitraum von 1873-1934,1946.
Die Nutzung der Akten unterliegt den Auflagen des Archivgesetzes NRW. Die Akten sind zu zitieren und zu bestellen unter Anagbe der Bestandssignatur und laufender Nummmer, z.B. Gerichte Rep. 18 Nr. 41
Bestandsbeschreibung: Einleitung
Seit 1798/1802 leitet der "Generalprokurator" am Kassationshof und am Appellationsgerichtshof die Anklagevertretung in Strafsachen vor diesem Gericht sowie die Organisation und Verwaltung der entsprechenden Abteilungen bei den Untergerichten des Oberlandesgerichtsbezirks. 1879 wird diese Stelle selbständige Behörde, als ”Staatsanwaltschaft beim Oberlandesgericht“ und seit 1920 als ”Generalstaatsanwaltschaft“ bezeichnet und von einem Oberstaatsanwalt geführt.
Die Hauptaufgabe der Generalstaatsanwaltschaften besteht in der Anklagevertretung an erstinstanzlich oder in Revision vor den Oberlandesgerichten verhandelten Strafsachen, bei erstinstanzlichen Verfahren auch nur dann, wenn die Anklagevertretung nicht vom Generalbundesanwalt wahrgenommen wird.;
Vorübergehend 1918 bis 1923 und 1933 bis 1970 war die Generalstaatsanwaltschaft, zeitweise in diesem Bereich als Strafvollzugsamt bezeichnet, Mittelbehörde für den Strafvollzug.
Bestandsgeschichte
Die in diesem Findbuch verzeichneten Akten wurden von der Generalstaatsanwaltschaft Düsseldorf in den Jahren 1960 (Zugangsnr. 21/60) und 1963 (Zugangsnr.33/63) abn das damalige Staatsarchiv bzw.Hauptstaatsarchiv (Bezeichnung seit 1961) abgegeben. Die 197 Akten umfassen den Zeitraum von 1873-1934,1946.
Die Nutzung der Akten unterliegt den Auflagen des Archivgesetzes NRW. Die Akten sind zu zitieren und zu bestellen unter Anagbe der Bestandssignatur und laufender Nummmer, z.B. Gerichte Rep. 18 Nr. 41
Archivbestand
Deutsch
Information on confiscated assets
Additional information
BZK no.
The Bundeszentralkartei (BZK) is the central register of the federal government and federal states for completed compensation proceedings. When a claim is entered into the BZK, a number is assigned for unique identification. This BZK number refers to a compensation claim, not to a person. If a person has made several claims (e.g. for themselves and for relatives), each claim generally has its own BZK number. Often, the file number of the respective compensation authority is used as the BZK number.
This number is important for making an inquiry to the relevant archive.
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Delict according to Nazi judicial system
Conduct that was first criminalized under National Socialism (e.g. the Treachery Act, ‘Judenbegünstigung’) or which the Nazi judiciary prosecuted more severely (e.g. high treason).
Reason for persecution
The reasons provided here are based on the wording in the reasons for persecution stated in the sources.
Role in the proceeding
‘Verfolgt’ refers to a person or organization that was persecuted under National Socialism. They could file a claim for compensation or restitution as part of the Wiedergutmachung policy. If the application was submitted by another person or organization than the persecutee (for example, their son or daughter), this other person or organization is designated as ‘antragstellend’ and their relationship to the persecutee is noted, if known. In the sources, the persecutee is sometimes referred to as ‘Geschädigter’ (aggrieved party) and the applicant as ‘Anspruchsberechtigter’(claimant).
Search in Archivportal-D
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Additional information on reason for persecution
Additional or more specific information on membership and group affiliation which were the reason for the persecution.
21.04.2026, 8:22 AM CEST
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