Protokoll Nr. 33/73.- Sitzung am 28. März 1973: Bd. 1: Reinschrift
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BArch DY 30/57634
DY 30/J IV 2/3/1988
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
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1973
Enthält:
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/1988 Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 2313 Beschlussauszüge: DY 30/5494 Tagesordnungspunkte: 1. Besuch des ehemaligen Ersten Sekretärs des ZK der ASU, Sayed Marei, in der DDR - 2. Fragen der Parteiarbeit - 3. Richtlinie für die Ausbildung der Meister in volkseigenen Betrieben und staatlichen Einrichtungen - 4. Beschluß zur Information über die Entwicklung der wirtschaftlichen und wissenschaftlich-technischen Zusammenarbeit mit der SRR im Jahre 1972; Direktive für die DDR zur Durchführung der VI. Tagung des Wirtschaftsausschusses DDR/SRR - 5. Information über die Beratungen zwischen dem Stellvertreter des Ministers für Schwermaschinen- und Anlagenbau der DDR und dem Stellvertreter des Ministers für Energiewirtschaft und Elektrifizierung der UdSSR zum weiteren Aufbau des Kernkraftwerkes Nord - 6. Vorbereitung und Durchführung des 25. Jahrestages der Gründung der sozialistischen Sportorganisation der Deutschen Demokratischen Republik - 7. Entsendung einer Touristendelegation der DDR zur Fußballweltmeisterschaft 1974 vom 13. Juni - 7. Juli 1974 in der BRD - 8. Auszeichnung des Genossen Bernhard Quandt anläßlich seines 70. Geburtstages - 9. Ansteigen der Brände in Lagerhallen, Betrieben usw. - 10. Verordnung über die Durchführung von Veranstaltungen vom 20. November 1970 - 11. Sonderheft der "Deutschen Außenpolitik" (Klassen und Klassenbeziehungen in der Volksrepublik China) - 12. Material der Kommunistischen Partei Puerto Ricos - 13. Artikel für die Zeitschrift "Kommunist"
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/1988 Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 2313 Beschlussauszüge: DY 30/5494 Tagesordnungspunkte: 1. Besuch des ehemaligen Ersten Sekretärs des ZK der ASU, Sayed Marei, in der DDR - 2. Fragen der Parteiarbeit - 3. Richtlinie für die Ausbildung der Meister in volkseigenen Betrieben und staatlichen Einrichtungen - 4. Beschluß zur Information über die Entwicklung der wirtschaftlichen und wissenschaftlich-technischen Zusammenarbeit mit der SRR im Jahre 1972; Direktive für die DDR zur Durchführung der VI. Tagung des Wirtschaftsausschusses DDR/SRR - 5. Information über die Beratungen zwischen dem Stellvertreter des Ministers für Schwermaschinen- und Anlagenbau der DDR und dem Stellvertreter des Ministers für Energiewirtschaft und Elektrifizierung der UdSSR zum weiteren Aufbau des Kernkraftwerkes Nord - 6. Vorbereitung und Durchführung des 25. Jahrestages der Gründung der sozialistischen Sportorganisation der Deutschen Demokratischen Republik - 7. Entsendung einer Touristendelegation der DDR zur Fußballweltmeisterschaft 1974 vom 13. Juni - 7. Juli 1974 in der BRD - 8. Auszeichnung des Genossen Bernhard Quandt anläßlich seines 70. Geburtstages - 9. Ansteigen der Brände in Lagerhallen, Betrieben usw. - 10. Verordnung über die Durchführung von Veranstaltungen vom 20. November 1970 - 11. Sonderheft der "Deutschen Außenpolitik" (Klassen und Klassenbeziehungen in der Volksrepublik China) - 12. Material der Kommunistischen Partei Puerto Ricos - 13. Artikel für die Zeitschrift "Kommunist"
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 11:58 MESZ
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