Verkauf der Hälfte am Palais Urach (Neckarstraße 68, vormals Palais Taubenheim) in Stuttgart und an dem Wohngebäude Neckarstraße 70 durch Wilhelm (II.) Herzog von Urach Graf von Württemberg an Karl Fürst von Urach Graf von Württemberg
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, GU 10 Bü 38
G 52
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, GU 10 Vermögensverwaltung der Familie der Herzöge von Urach (mit Unterlagen zu den Palais Urach in Stuttgart und zur Villa Leuchtenberg in Lindau)
Vermögensverwaltung der Familie der Herzöge von Urach (mit Unterlagen zu den Palais Urach in Stuttgart und zur Villa Leuchtenberg in Lindau) >> 3. Immobilienbesitz des Hauses Urach >> 3.1 Immobilien in Deutschland >> 3.1.1 Gebäude >> 3.1.1.1 Gebäude in Stuttgart >> 3.1.1.1.2 Palais Urach (Neckarstraße 68, vormals Palais Taubenheim) und Wohnhaus Neckarstraße 70 >> 3.1.1.1.2.2 Ankauf durch Herzogin Florestine, Verkauf und Vererbung innerhalb des Hauses Urach
1901-1902
Enthält:
Schreiben der Allgemeinen Rentenanstalt und des Notariats Mayer & Schaufler in Stuttgart an Fürst Karl und Rechtsanwalt Karl Walcher, Rechnungen des Notariats Mayer & Schaufler; Schreiben des Bankhauses Paul Kapff an Fürst Karl; Kaufvertrag (zwei Ausfertigungen) über den Verkauf seiner Hälften an dem Palais Urach (Neckarstraße 68) und an dem Wohngebäude Neckarstraße 70 in Stuttgart durch Wilhelm (II.) Herzog von Urach Graf von Württemberg an seinen Bruder Karl Fürst von Urach Graf von Württemberg; Grundbuch-Auszug zum Palais Urach; Zahlung der Grundstücks-Umsatzsteuer (Grunderwerbsteuer)
Bemerkungen:
Siehe dazu auch die Bildung eines Fideikommisses aus den Anteilen Fürst Karls am Palais Urach (GU 10 Bü 37)
Schreiben der Allgemeinen Rentenanstalt und des Notariats Mayer & Schaufler in Stuttgart an Fürst Karl und Rechtsanwalt Karl Walcher, Rechnungen des Notariats Mayer & Schaufler; Schreiben des Bankhauses Paul Kapff an Fürst Karl; Kaufvertrag (zwei Ausfertigungen) über den Verkauf seiner Hälften an dem Palais Urach (Neckarstraße 68) und an dem Wohngebäude Neckarstraße 70 in Stuttgart durch Wilhelm (II.) Herzog von Urach Graf von Württemberg an seinen Bruder Karl Fürst von Urach Graf von Württemberg; Grundbuch-Auszug zum Palais Urach; Zahlung der Grundstücks-Umsatzsteuer (Grunderwerbsteuer)
Bemerkungen:
Siehe dazu auch die Bildung eines Fideikommisses aus den Anteilen Fürst Karls am Palais Urach (GU 10 Bü 37)
1 Bü (1 cm)
Archivale
Mayer; königlicher öffentlicher Notar in Stuttgart
Schaufler, königlicher öffentlicher Notar in Stuttgart
Walcher, Karl; Rechtsanwalt, Kunstforscher, 1831-1906
Stuttgart S; Allgemeine Rentenanstalt
Stuttgart S; Bankhaus Paul Kapff
Stuttgart S; Grundbuch
Stuttgart S; Kapff, Bankhaus, siehe Bankhaus Paul Kapff
Stuttgart S; Mayer & Schaufler, königliche öffentliche Notare
Stuttgart S; Neckarstraße 68, siehe Palais Taubenheim bzw. Palais Urach
Stuttgart S; Neckarstraße 70
Stuttgart S; Palais Taubenheim (später Palais Urach, Neckarstraße 68)
Stuttgart S; Palais Urach (Neckarstraße 68, zuvor Palais Taubenheim)
Württemberg; Allgemeine Rentenanstalt
Kapff, Paul; Bankhaus in Stuttgart
Mayer & Schaufler, königlicher öffentlicher Notar in Stuttgart
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:30 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart (Archivtektonik)
- Archiv der Herzöge von Urach (Tektonik)
- Vermögensverwaltung der Familie der Herzöge von Urach (mit Unterlagen zu den Palais Urach in Stuttgart und zur Villa Leuchtenberg in Lindau) (Bestand)
- 3. Immobilienbesitz des Hauses Urach (Gliederung)
- 3.1 Immobilien in Deutschland (Gliederung)
- 3.1.1 Gebäude (Gliederung)
- 3.1.1.1 Gebäude in Stuttgart (Gliederung)
- 3.1.1.1.2 Palais Urach (Neckarstraße 68, vormals Palais Taubenheim) und Wohnhaus Neckarstraße 70 (Gliederung)
- 3.1.1.1.2.2 Ankauf durch Herzogin Florestine, Verkauf und Vererbung innerhalb des Hauses Urach (Gliederung)