Zeugnisse und Bescheinigungen
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A 0064 / 109
A 0064 Studien- und Sittenzeugnisse (1545-1834)
Studien- und Sittenzeugnisse (1545-1834)
1827
Enthält: Anton Rotas Schanno aus Breisach; Carl Danner aus Durbach; Franz Joseph Buss aus Zell; Benedikt Brenzinger aus Jestetten; Leopold Adam aus Offenburg; Johann nepomuk Katzenberger aus Rothenfels; Johann Nepomuk Anselm aus Offenburg; Carl Mayer aus St. Blasien; Joseph Wiest aus Lenzkirch; Johann Kasimir Schmidt aus Freiburg; Joseph Anton Arnold aus Laufenburg; Thaddaeus Heuberger aus Bodman; Joseph Kehl aus Donaueschingen; Anton Jüngling aus Kuppenheim; Johann Baptist Leibinger aus Mühlheim in Württemberg; Ignaz Schöttgen aus baden; Rudolph Spitz aus Freiburg; Franz Xaver Tschudi aus Zeiningen in der Schweiz; Sebastian Vogel aus Kußwyl in der Schweiz; Eduard Kapp aus Kippenheim; Carl Störk aus Messkirch; Anton Lang aus Möstenberg in Bayern; Jakob Kölsche aus Lintenhausen bei Sigmaringen; Maximilian Biechele aus Endingen; August Kerlinger aus Offenburg; Karl Wocher aus Meersburg; Isaak Bonvin aus Sitten in der Schweiz; Paul Viktor Reincard; Friedrich Lahr aus Ihringen; Johann Schey aus Rindöschingen; Joseph Schmidt aus Freiburg; Franz Anton Gugert aus Baden; Eduard Friedrich aus Mannheim; Xaver Seyfritz aus Tettnang; Sebastian Oswald aus Ehingen; Friedrich Schormann aus Penzlin in Mecklenburg; Joseph Hermann aus Stockach; Vinzenz Rösli aus Pfaffnau in der Schweiz; Sebastian Vogel aus Rüßwyl in der Schweiz, Joseph Anton Arnold aus Laufenburg; Christoph Binz aus Neckarelz; Joseph Dufner aus Niederwinden; Johann Baptist Dürr aus Villingen; Anton Ebner aus Niederhof; Joseph Ehrlich aus Amorbach; Gerhard Eckerle aus Pfaffenweiler; Franz Jakob Ens aus Kiechlinsbergen; Andreas Epple aus Dettlingen; Ignaz geiser aus Rastatt; Carl Holzner aus Amorbach; Fidel Hoz aus Konstanz; Andreas Hummel aus Überlingen; Carl Kirner aus Stockach; Franz Xaver Knoblauch aus Konstanz; Joseph Mezger aus Donaueschingen; Xaver Moutet aus Schönau; Johann Georg Oberle aus Kippenheim; Carl Pfister aus Ruelfingen; Peter Beinschmidt aus Bühlertal; Martin Schell aus Jöhlingen; Johann Baptist Schmid aus Hüfingen; Mathias Schoner aus Freiburg; Johann Baptist Uhlmann aus Konstanz; Georg zeller aus Mannheim; Albert Preuschen aus Karlsruhe; Joseph Fischer aus Rastatt; Joseph Gaertner aus Rastatt, Carl Jaeger aus Ettenheim; Friedrich Lammert aus Mannheim; Johann Baptist Leibinger aus Mühlheim; Ferdinand Lindner aus Bruchsal; Carl Löw aus Heiligenberg; Michael Nopper aus Sieglau; Johann Baptist Sattler aus Bruchsal; Joseph Schmidt aus Bruchsal; Joseph Straßer aus Konstanz; Norbert Vogel aus Obermumpf; Seraphin Wetter aus Freiburg; Peter wurm aus bruchsal; Simon Blust aus Kappel; Franz Xaver Dinkel aus Rheinfelden; Wilhelm Gagg aus Konstanz; Anton gaß aus Hofweyer; Johann Baptist Gleichmann aus Bruchsal; Franz Xaver Hauschel aus Schömberg; Johann Höfler aus Ermatingen; Philipp Kraemer aus Hambrücken; Carl lederle aus Offenburg; Johann nepomuk Bisch aus Freiburg; Franz Schmidt aus Rastatt; Philipp Striegel aus Büchenau, Andreas Vögtle aus Jechtingen; Johann Baptist Wiggenhauser aus Konstanz; matthaeus Zimmermann aus Ebringen;Franz Guerin aus Waldkirch; Joseph Ottmann aus Rastatt; Johann Baptist Evangelista Stocker aus Donaueschingen; Burkhart Bartholomäus aus Küngsheim; Bernhard Ritter aus Rottenburg; Johann Rom aus mengen; Caspar Walser aus Egg; Bernhard Mendel aus Einhart; Mathaeus Mayer aus Wollmatingen; Joseph Oechslin aus Oberachsen; Georg Schranz aus Oppenau; Joseph Spinner aus Renchen; Johann Hüßle aus Birkendorf; Xaver Freyer aus ölflinsweier; Sebastian Oswald aus Ehingen;
1 Bü.
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
18.08.2025, 10:05 MESZ