Medizinalpolizeiliche Maßnahmen für das Überleben und die Gesundheit von neu geborenen Kindern, Bd. 1
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I. HA Rep. 76, VIII A Nr. 2391
I. HA Rep. 76 Kultusministerium
Kultusministerium >> 14 Ältere Medizinalregistratur >> 14.19 Schutz von Leben und Gesundheit der Bevölkerung. Medizinalpolizeiliche und sanitätspolizeiliche Aufsicht >> 14.19.11 Kinder- und Jugendschutz >> 14.19.11.01 Medizinalpolizeiliche Maßnahmen zum Schutz von Kleinkindern, Kindern und Jugendlichen (1810-1894)
Juli 1828 - Jan. 1871
Enthält u. a.:
- Sterblichkeit von Neugeborenen bei der Taufe mit kaltem Wasser, 1828
- Robert Theodor Wolff, De morte recens natorum putativa (Dissertation) Berlin, 1841 (Privatdruck)
- Dr. [...] Schöller(Arzt an der Entbindungsanstalt der Universität Berlin), Das Eintauchen scheintodt geborener Kinder in kaltes Wasser zur Wiederbelebung derselben. In: Medizinische Zeitung 10 (1841), 28. April 1841 (Privatdruck). Verbreitung bei den Hebammenlehrinstituten, 1842
- Gefahr der Erstickung von Säuglingen im Bett während des Schlafes der Mutter, 1844
- Dr. Paul Maximilian Zettwach, Über die fehlerhafte Ernährung der Kinder in Berlin, Berlin 1845 (Privatdruck). Verbreitung der Schrift
- Über die Verpflegung der Kinder in ihren ersten Lebensjahren, Merseburg, 1852 (Privatdruck)
- Leopold Besser (praktischer Arzt, Grabenstarße 47 in Berlin), Die Benutzung der ersten Lebenstage des Säuglings zu dessen Eingewöhnung in eine naturgemäße Lebensordnung, Göttingen 1855 (Privatdruck)
- Konzeption des Dr. Leopold Besser zur Gründung eines Asyls zur Pflege neugeborener Kinder, 1856
- Maßnahmen zur Verminderung der Sterblichkeit von Kindern in den ersten Lebensjahren. Kurze Anweisung zur gesundheitlichen Pflege der Kinder innerhalb des ersten Lebensjahres, 1. Extra-Beilage zum Amtsblatt Nr. 42 der Regierung in Sigmaringen, 17. Oktober 1858
- Beaufsichtigung von Ziehkindern und Überwachung von gewerbsmäßigen Ziehmüttern im Regierungsbezirk Merseburg, 1858/69
- Verfälschung der aus Kautschuk verfertigten Mundstücke für Säugeflaschen. Verordnung vom 6. Juli 1861. In: Amtsblatt der Regierung zu Düsseldorf 39 (1861) S. 357. Dabei: Zollhofordnung für das Hauptsteueramt in Neuß, Köln 1. Juli 1861
- Verabreichung von Milchpulver durch den früheren Apotheker aus St. Johann/Saarbrücken, 1862
- Unvereinbarkeit der Empfehlung des Präparats zur Bereitung der von Liebigschen Kindersuppe des Chemikers Emil Gallenkamp aus Duisburg mit den Verwaltungsgrundsätzen, 1865
- Nachfrage der französischen Botschaft in Berlin über den preußischen Minister der auswärtigen Angelegenheiten um Auskunft für eine Spezialkommission zur Prüfung der Ursachen von Kindersterblichkeit beim Ministerium des Innern in Paris über die in Preußen bezüglich der Ursachen der Sterblichkeit der Kinder beobachteten Erfahrungen, 1869/70
- Bestrebungen und Vorschläge zur Gewinnung einer Statistik über die Sterblichkeit von Kindern des Niederrheinischen Vereins für öffentliche Gesundheitspflege. Vorstellung des praktischen Arztes Dr. Lent aus Köln (mit Privatdrucken und Statistikvordrucken), 1869/70
- Umfrage über die Ursachen der Kindersterblichkeit, 1870
- Abhandlung (Preisschrift) mit Bezug auf eine Aufforderung in der Allgemeinen Medizinischen Zentral-Zeitung 23 (März 1870)"Über die Ursachen der großen Sterblichkeit [der Kinder] im ersten Lebensjahr und die Mittel, dieselbe zu vermeiden"von Dr. med. C. C. H. [Christian Heinrich Carl]Mahr aus Oldenburg in Holstein (lat.und frz.) mit dem Anerbieten für eine mögliche Aussicht auf die Direktion eines Kinderkrankenhauses in Straßburg, 1871
- Medizinalrat Dr. E. H. Müller, Die Sterblichkeit in Berlin 1871. In: Monatsblatt für medicinische Statistik und öffentliche Gesundheitspflege (1872) Nr. 7 und Nr. 8 vom 20. Juli/10. Aug. 1872, S. 46-51, 58-60.
- Sterblichkeit von Neugeborenen bei der Taufe mit kaltem Wasser, 1828
- Robert Theodor Wolff, De morte recens natorum putativa (Dissertation) Berlin, 1841 (Privatdruck)
- Dr. [...] Schöller(Arzt an der Entbindungsanstalt der Universität Berlin), Das Eintauchen scheintodt geborener Kinder in kaltes Wasser zur Wiederbelebung derselben. In: Medizinische Zeitung 10 (1841), 28. April 1841 (Privatdruck). Verbreitung bei den Hebammenlehrinstituten, 1842
- Gefahr der Erstickung von Säuglingen im Bett während des Schlafes der Mutter, 1844
- Dr. Paul Maximilian Zettwach, Über die fehlerhafte Ernährung der Kinder in Berlin, Berlin 1845 (Privatdruck). Verbreitung der Schrift
- Über die Verpflegung der Kinder in ihren ersten Lebensjahren, Merseburg, 1852 (Privatdruck)
- Leopold Besser (praktischer Arzt, Grabenstarße 47 in Berlin), Die Benutzung der ersten Lebenstage des Säuglings zu dessen Eingewöhnung in eine naturgemäße Lebensordnung, Göttingen 1855 (Privatdruck)
- Konzeption des Dr. Leopold Besser zur Gründung eines Asyls zur Pflege neugeborener Kinder, 1856
- Maßnahmen zur Verminderung der Sterblichkeit von Kindern in den ersten Lebensjahren. Kurze Anweisung zur gesundheitlichen Pflege der Kinder innerhalb des ersten Lebensjahres, 1. Extra-Beilage zum Amtsblatt Nr. 42 der Regierung in Sigmaringen, 17. Oktober 1858
- Beaufsichtigung von Ziehkindern und Überwachung von gewerbsmäßigen Ziehmüttern im Regierungsbezirk Merseburg, 1858/69
- Verfälschung der aus Kautschuk verfertigten Mundstücke für Säugeflaschen. Verordnung vom 6. Juli 1861. In: Amtsblatt der Regierung zu Düsseldorf 39 (1861) S. 357. Dabei: Zollhofordnung für das Hauptsteueramt in Neuß, Köln 1. Juli 1861
- Verabreichung von Milchpulver durch den früheren Apotheker aus St. Johann/Saarbrücken, 1862
- Unvereinbarkeit der Empfehlung des Präparats zur Bereitung der von Liebigschen Kindersuppe des Chemikers Emil Gallenkamp aus Duisburg mit den Verwaltungsgrundsätzen, 1865
- Nachfrage der französischen Botschaft in Berlin über den preußischen Minister der auswärtigen Angelegenheiten um Auskunft für eine Spezialkommission zur Prüfung der Ursachen von Kindersterblichkeit beim Ministerium des Innern in Paris über die in Preußen bezüglich der Ursachen der Sterblichkeit der Kinder beobachteten Erfahrungen, 1869/70
- Bestrebungen und Vorschläge zur Gewinnung einer Statistik über die Sterblichkeit von Kindern des Niederrheinischen Vereins für öffentliche Gesundheitspflege. Vorstellung des praktischen Arztes Dr. Lent aus Köln (mit Privatdrucken und Statistikvordrucken), 1869/70
- Umfrage über die Ursachen der Kindersterblichkeit, 1870
- Abhandlung (Preisschrift) mit Bezug auf eine Aufforderung in der Allgemeinen Medizinischen Zentral-Zeitung 23 (März 1870)"Über die Ursachen der großen Sterblichkeit [der Kinder] im ersten Lebensjahr und die Mittel, dieselbe zu vermeiden"von Dr. med. C. C. H. [Christian Heinrich Carl]Mahr aus Oldenburg in Holstein (lat.und frz.) mit dem Anerbieten für eine mögliche Aussicht auf die Direktion eines Kinderkrankenhauses in Straßburg, 1871
- Medizinalrat Dr. E. H. Müller, Die Sterblichkeit in Berlin 1871. In: Monatsblatt für medicinische Statistik und öffentliche Gesundheitspflege (1872) Nr. 7 und Nr. 8 vom 20. Juli/10. Aug. 1872, S. 46-51, 58-60.
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
20.08.2025, 13:42 MESZ
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