Stadtgeschichtliche Sammlung - Reihenwerke (Bestand)
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SGR
Stadtarchiv Sankt Augustin (Archivtektonik) >> Archivische Sammlungen >> Stadtgeschichtliche Sammlungen
Verwaltungsgeschichte/biographische Angaben: Findbuch: 415 Reihen 1806-heuteDer Bestand umfasst lokale, regionale und archivische Reihenwerke (z.B. Schriftenreihen; Mitgliederzeitungen; Pfarrbriefe; Jahresberichte; Geschäftsberichte; Sessionshefte; Programmhefte; etc.), die teilweise nur einem bestimmten Personenkreis zugänglich gemacht wurden.
Vorwort: 1 BESTANDSGESCHICHTE1.1 INHALT DES BESTANDESDer Bestand "SGR" (Reihenwerke) besteht aus einer Sammlung von gedruckten, häufiger und meist regelmäßig erscheinenden Reihenwerken (z.B. Schriftenreihen; Zeitungen; Rechtsvorschriften; Mitgliederzeitungen; Pfarrbriefe; Jahresberichte; Geschäftsberichte Sessionshefte; Programmhefte; etc.), die teilweise nur einem bestimmten Personenkreis zugänglich gemacht wurden. Herausgeber sind meist Institutionen, Vereine, Firmen, Parteien, Verbände oder weitere Gruppierungen. 1.2 ZUGANG IN DAS STADTARCHIVDie Reihenwerke wurden dem Stadtarchiv in der Regel von den Herausgebern zur Verfügung gestellt, von Privatpersonen geschenkt oder im freien Handel erworben. Die Sammlung wird laufend ergänzt, so dass dieses Findbuch nur eine Momentaufnahme wiedergibt. 1.3 ORDNUNG UND VERZEICHNUNG, ABGABEN AN ANDERE BESTÄNDE Der Bestand SGR wurde 2006 neu geschaffen, um die Erfassung, aber auch den Zugang zu den Reihenwerken zu vereinheitlichen und zu vereinfachen. Bei der grundlegenden Reorganisation wurde der Umfang des Bestandes durch das Ausscheiden von Dubletten sowie Reihenwerken ohne Bezug zu Sankt Augustin deutlich verringert. Der Bestand wurde 2007 um über 60 Reihen erweitert und von Michael Becker und Michael Korn bis Dezember 2007 mittels des Programms Augias-Archiv verzeichnet. Die weiteren Zugänge wurden bis 2019 von Michael Becker und seitdem von Jennifer Knorr mit der jeweiligen Version von Augias-Archiv erfasst. 1.4 ERHALTUNGSZUSTAND, TECHNISCHE BEHANDLUNG UND LAGERUNG Der Erhaltungszustand der Reihenwerke ist insgesamt als befriedigend einzuschätzen. Konservatorische Probleme wird vor allem der Säuregehalt der Papiere selbst bereiten. Die Stahlklammern wurden zunächst in den Reihenwerken belassen, um eine einfache Nutzung zu gewährleisten. 2 AUFBAU DES FINDBUCHES2.1 KLASSIFIKATION UND SORTIERUNGDie Reihenwerke wurden zur besseren Übersicht in 23 Klassifikationsgruppen eingeteilt. Aus quantitativen Gründen wurden für einige Vereinsarten gesonderte Klassifikationspunkte angelegt. Eine inhaltlich Wertung ist damit nicht verbunden. Bei der Einteilung der Reihen in die einzelnen Klassifikationspunkte standen die Inhalte der Tätigkeit im Vordergrund, so finden sich z.B. Kirchenchöre bei "1.9.3 Vereine/Musik" oder die Tischtennisgemeinschaft des Logistikamtes der Bundeswehr bei "1.9.4 Vereine/Sport".2.2 AUFBAU DER ANGABEN ZU DEN JEWEILIGEN REIHENWERKENDie Angaben zu den einzelnen Reihenwerken beginnen mit dem Titel, ggf. ergänzt um Untertitel. Es folgt in Klammern die Reihennummer des Stadtarchivs, z.B. "SGR 135".Darunter finden sich der Herausgeber, der Erscheinungsort und gegebenenfalls ein Vorgänger oder Nachfolger dieser Reihe. Es folgt summarisch der Bestand des Stadtarchivs an diesen Reihenwerken, wobei Bestandslücken in der Regel im Findbuch unberücksichtigt bleiben. Abschließend ist angegeben, ob einzelne Bände bzw. Ausgaben dieses Reihenwerks entliehen werden können. 2.3 NUTZUNG UND AUSLEIHBARKEITAlle Reihenwerke können im Stadtarchiv genutzt werden. Soweit die Sammlung der Reihenwerke im Stadtarchiv primär der Dokumentation der Sankt Augustiner Stadtgeschichte dienen, sind sie nicht entleihbar. Alle anderen Reihenwerke können ebenso wie die Bände der Archivbibliothek auch außerhalb des Stadtarchivs entliehen werden. 2.4 ZITIERWEISEZu zitieren sind die Archivalieneinheiten unter Voranstellung des Archivs mit Angabe der entsprechenden Signatur, z.B. "Stadtarchiv Sankt Augustin, SGR 135" sowie einer näheren Angabe des Bandes, z.B. "Heft 2/1994".2.5 ERGÄNZENDE BESTÄNDEWeitere Reihenwerke finden sich im Bestand SGF (Festschriften) sowie vor allem in der Bibliothek des Stadtarchivs (BI). Sankt Augustin, im Januar 2021Michael KornStadtarchivar
Vorwort: 1 BESTANDSGESCHICHTE1.1 INHALT DES BESTANDESDer Bestand "SGR" (Reihenwerke) besteht aus einer Sammlung von gedruckten, häufiger und meist regelmäßig erscheinenden Reihenwerken (z.B. Schriftenreihen; Zeitungen; Rechtsvorschriften; Mitgliederzeitungen; Pfarrbriefe; Jahresberichte; Geschäftsberichte Sessionshefte; Programmhefte; etc.), die teilweise nur einem bestimmten Personenkreis zugänglich gemacht wurden. Herausgeber sind meist Institutionen, Vereine, Firmen, Parteien, Verbände oder weitere Gruppierungen. 1.2 ZUGANG IN DAS STADTARCHIVDie Reihenwerke wurden dem Stadtarchiv in der Regel von den Herausgebern zur Verfügung gestellt, von Privatpersonen geschenkt oder im freien Handel erworben. Die Sammlung wird laufend ergänzt, so dass dieses Findbuch nur eine Momentaufnahme wiedergibt. 1.3 ORDNUNG UND VERZEICHNUNG, ABGABEN AN ANDERE BESTÄNDE Der Bestand SGR wurde 2006 neu geschaffen, um die Erfassung, aber auch den Zugang zu den Reihenwerken zu vereinheitlichen und zu vereinfachen. Bei der grundlegenden Reorganisation wurde der Umfang des Bestandes durch das Ausscheiden von Dubletten sowie Reihenwerken ohne Bezug zu Sankt Augustin deutlich verringert. Der Bestand wurde 2007 um über 60 Reihen erweitert und von Michael Becker und Michael Korn bis Dezember 2007 mittels des Programms Augias-Archiv verzeichnet. Die weiteren Zugänge wurden bis 2019 von Michael Becker und seitdem von Jennifer Knorr mit der jeweiligen Version von Augias-Archiv erfasst. 1.4 ERHALTUNGSZUSTAND, TECHNISCHE BEHANDLUNG UND LAGERUNG Der Erhaltungszustand der Reihenwerke ist insgesamt als befriedigend einzuschätzen. Konservatorische Probleme wird vor allem der Säuregehalt der Papiere selbst bereiten. Die Stahlklammern wurden zunächst in den Reihenwerken belassen, um eine einfache Nutzung zu gewährleisten. 2 AUFBAU DES FINDBUCHES2.1 KLASSIFIKATION UND SORTIERUNGDie Reihenwerke wurden zur besseren Übersicht in 23 Klassifikationsgruppen eingeteilt. Aus quantitativen Gründen wurden für einige Vereinsarten gesonderte Klassifikationspunkte angelegt. Eine inhaltlich Wertung ist damit nicht verbunden. Bei der Einteilung der Reihen in die einzelnen Klassifikationspunkte standen die Inhalte der Tätigkeit im Vordergrund, so finden sich z.B. Kirchenchöre bei "1.9.3 Vereine/Musik" oder die Tischtennisgemeinschaft des Logistikamtes der Bundeswehr bei "1.9.4 Vereine/Sport".2.2 AUFBAU DER ANGABEN ZU DEN JEWEILIGEN REIHENWERKENDie Angaben zu den einzelnen Reihenwerken beginnen mit dem Titel, ggf. ergänzt um Untertitel. Es folgt in Klammern die Reihennummer des Stadtarchivs, z.B. "SGR 135".Darunter finden sich der Herausgeber, der Erscheinungsort und gegebenenfalls ein Vorgänger oder Nachfolger dieser Reihe. Es folgt summarisch der Bestand des Stadtarchivs an diesen Reihenwerken, wobei Bestandslücken in der Regel im Findbuch unberücksichtigt bleiben. Abschließend ist angegeben, ob einzelne Bände bzw. Ausgaben dieses Reihenwerks entliehen werden können. 2.3 NUTZUNG UND AUSLEIHBARKEITAlle Reihenwerke können im Stadtarchiv genutzt werden. Soweit die Sammlung der Reihenwerke im Stadtarchiv primär der Dokumentation der Sankt Augustiner Stadtgeschichte dienen, sind sie nicht entleihbar. Alle anderen Reihenwerke können ebenso wie die Bände der Archivbibliothek auch außerhalb des Stadtarchivs entliehen werden. 2.4 ZITIERWEISEZu zitieren sind die Archivalieneinheiten unter Voranstellung des Archivs mit Angabe der entsprechenden Signatur, z.B. "Stadtarchiv Sankt Augustin, SGR 135" sowie einer näheren Angabe des Bandes, z.B. "Heft 2/1994".2.5 ERGÄNZENDE BESTÄNDEWeitere Reihenwerke finden sich im Bestand SGF (Festschriften) sowie vor allem in der Bibliothek des Stadtarchivs (BI). Sankt Augustin, im Januar 2021Michael KornStadtarchivar
Bestand
Information on confiscated assets
Additional information
BZK no.
The Bundeszentralkartei (BZK) is the central register of the federal government and federal states for completed compensation proceedings. When a claim is entered into the BZK, a number is assigned for unique identification. This BZK number refers to a compensation claim, not to a person. If a person has made several claims (e.g. for themselves and for relatives), each claim generally has its own BZK number. Often, the file number of the respective compensation authority is used as the BZK number.
This number is important for making an inquiry to the relevant archive.
This number is important for making an inquiry to the relevant archive.
Delict according to Nazi judicial system
Conduct that was first criminalized under National Socialism (e.g. the Treachery Act, ‘Judenbegünstigung’) or which the Nazi judiciary prosecuted more severely (e.g. high treason).
Reason for persecution
The reasons provided here are based on the wording in the reasons for persecution stated in the sources.
Role in the proceeding
‘Verfolgt’ refers to a person or organization that was persecuted under National Socialism. They could file a claim for compensation or restitution as part of the Wiedergutmachung policy. If the application was submitted by another person or organization than the persecutee (for example, their son or daughter), this other person or organization is designated as ‘antragstellend’ and their relationship to the persecutee is noted, if known. In the sources, the persecutee is sometimes referred to as ‘Geschädigter’ (aggrieved party) and the applicant as ‘Anspruchsberechtigter’(claimant).
Search in Archivportal-D
You may find additional archival material on this person or organization not related to Wiedergutmachung in the Archivportal-D.
Additional information on reason for persecution
Additional or more specific information on membership and group affiliation which were the reason for the persecution.
10.06.2025, 11:08 AM CEST